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OpenAI führt die Betaversion „benutzerdefinierte Anweisungen“ für ChatGPT ein, die es Benutzern ermöglicht, Vorworte für den KI-Chatbot zu erstellen. Obwohl dies viel Zeit sparen kann, ist aufgrund möglicher unerwarteter Ergebnisse während der Betaphase Vorsicht geboten.
OpenAI hat am 20. Juli die Beta der „benutzerdefinierten Anweisungen“ für ChatGPT eingeführt, eine mit Spannung erwartete Funktion, mit der Benutzer Vorworte erstellen können, die der KI-Chatbot bei der Beantwortung von Fragen berücksichtigt. Nach Angaben des Unternehmens unterstützt diese neue Funktionalität verschiedene Eingabeaufforderungen und Sitzungen sowie Plugins. Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass sich die Funktion derzeit in der Betaphase befindet, da in dieser Phase das Risiko unerwarteter Ergebnisse besteht:
„Während der Beta-Phase wird ChatGPT benutzerdefinierte Anweisungen nicht immer perfekt interpretieren – manchmal übersieht es Anweisungen oder wendet sie an, wenn dies nicht beabsichtigt ist.“
Dieser Schritt ist von entscheidender Bedeutung für die Bemühungen von OpenAI, ChatGPT unter Beibehaltung der Sicherheitsmaßnahmen zu entwickeln und gleichzeitig in der Lage zu sein, „die unterschiedlichen Kontexte und individuellen Bedürfnisse jeder Person effektiv widerzuspiegeln“.
Derzeit können ChatGPT Plus-Abonnenten außerhalb des Vereinigten Königreichs und der Europäischen Union von benutzerdefinierten Anweisungen in der Betaversion profitieren. Der Rest der Benutzer kann in den kommenden Wochen mit dieser Funktion rechnen.
Die kürzlich eingeführte Funktion „Benutzerdefinierte Anweisungen“ gilt als potenzieller Game Changer in der Welt der KI-Chatbots. Diese Innovation verspricht, insbesondere in der Kryptowelt unzählige Arbeitsstunden zu sparen, da Benutzer ihre komplexen Abfrageparameter nur einmal eingeben und sie dann auf verschiedene Eingabeaufforderungen anwenden müssen.
Für Händler beispielsweise stellt diese Funktion einen wertvollen Vorteil zu Beginn des Handelstages dar. Mithilfe benutzerdefinierter Anweisungen können sie die Marktbedingungen genau bestimmen und so wertvolle Zeit sparen, die zuvor mit der wiederholten Erläuterung ihrer Portfolioposition bei jeder neuen Eingabeaufforderung verschwendet wurde.
Neben dem Effizienzaspekt kann dieser Zusatz auch als nützliches Tool für Benutzer dienen, die die Antworten des Chatbots aus rechtlichen Gründen und aus Gründen der Lokalisierung einschränken möchten. Denken Sie zum Beispiel an Krypto-Händler oder KI-Entwickler, die spezifische Informationen benötigen, um den Anforderungen der Datenschutz-Grundverordnung zu entsprechen.
Doch auch wenn die „benutzerdefinierten Anweisungen“ vielversprechend erscheinen, müssen wir auch vorsichtig sein. Aktuellen Berichten von The Verge zufolge warnen Experten vor der Gefahr von Fehlinformationen, wenn die Komplexität der Suchanfragen zunimmt.
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