Die US-Bank Morgan Stanley sagt einen sogenannten „Krypto-Frühling“ voraus und geht davon aus, dass die härteste Phase des Zyklus hinter uns liegt. Laut Morgan Stanley steht eine Erholungsphase bei den Preisen bevor, was wir bereits am aktuellen Bitcoin-Kurs beobachten können, der in den letzten Tagen rasant gestiegen ist.

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Warum steigt der Bitcoin-Kurs so stark?

Der Grund, warum wir laut Morgan Stanley am Anfang eines Krypto-Frühlings stehen, ist das bevorstehende Bitcoin-Halving. Ende April oder Anfang Mai 2024 wird die Blockbelohnung für Miner im Bitcoin-Netzwerk halbiert, was laut dem Bankriesen das Signal für einen neuen Bullenmarkt sein könnte.

„Die Schätzungen darüber, wann das nächste Bitcoin-Halving stattfinden wird, variieren, aber die Geschichte deutet darauf hin, dass es irgendwann im April 2024 sein wird. Basierend auf den aktuellen Daten scheint der Krypto-Winter vorbei zu sein und der Frühling steht vor der Tür.

Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass vergangene Ergebnisse keine Garantie für zukünftige Ergebnisse sind. Mögliche Risiken wie das Brechen der Verschlüsselung, Softwarefehler, eine Rezession oder ein Regierungsangriff könnten die Entwicklungen noch beeinflussen“, so Morgan Stanley.

Im vergangenen Jahr sagte der ehemalige CEO von Morgan Stanley, John Mack, dass finanzielle Transaktionen und der Handel mit Vermögenswerten in der Zukunft möglicherweise digital (auf Blockchains) stattfinden könnten, da das Leben immer stärker von Computern bestimmt wird.

Der Komfort von Bitcoin

„In fünfzig Jahren könnten digitale Vermögenswerte vielleicht die wichtigste Methode für monetäre Transaktionen sein. Es ist einfach, Vermögenswerte zu übertragen. Man muss sich keine Sorgen über die Bank machen, bei der die Vermögenswerte liegen. Alles ist auf dem Computer.

Man muss sicherstellen, dass es geschützt und gesichert ist und dass niemand einfach eindringen kann.

Aber in fünfzig Jahren denke ich, dass alles noch elektronischer sein wird und Computer bestimmen werden, wie wir handeln, Risiken eingehen und sicherstellen, dass keine Fehler gemacht werden“, sagte John Mack.

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