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Die Bank of England (BoE) korrigiert ihren Kurs. Während die Zentralbank zuvor eine harte Linie gegenüber Stablecoins verfolgte, setzt sie nun auf ein flexibleres Modell. Die Kehrtwende kommt überraschend schnell, denn noch vor nicht einmal einem Jahr schien es keinen Spielraum für Kompromisse zu geben. Zugleich führt die Zentralbank eine umstrittene Obergrenze für Verbraucher ein.
Die Bank of England hat ihren ursprünglichen, strikten Vorschlag für die Regulierung von Stablecoins überarbeitet, wie eine offizielle Pressemitteilung ausführt. Die Zentralbank schlägt nun vor, dass Emittenten populärer Stablecoins bis zu sechzig Prozent ihrer Reserven in kurzfristige Staatsanleihen anlegen dürfen.
Das ist vorteilhaft für Stablecoin-Emittenten, denn die kurzfristigen Staatsanleihen, mit denen die digitalen Münzen hinterlegt sind, werfen Zinsen ab. Zudem passt dieser Ansatz besser zu den Regeln in anderen großen Märkten wie den Vereinigten Staaten, wo Stablecoin-Emittenten seit Langem Staatsanleihen als Deckung nutzen. Unternehmen wie Tether und Circle verdienen damit Milliarden.
Mit der Ankündigung rückt die Aufsicht teilweise von ihrer früheren Forderung ab, wonach sämtliche Reserven bei der Zentralbank selbst – ohne Verzinsung – zu halten seien. Dieser Vorschlag stieß seinerzeit auf scharfe Kritik aus der Kryptobranche. Viele warnten, er würde Innovation ausbremsen und Stablecoin-Emittenten aus dem Vereinigten Königreich vertreiben. Nun steuert die BoE offenbar einen pragmatischeren Kurs, der besser mit internationalen Standards harmoniert.
Trotz der Lockerung hält die Zentralbank an wichtigen Beschränkungen fest. Mindestens vierzig Prozent der Vermögenswerte müssen weiterhin bei der Bank of England selbst gehalten werden. Zudem gibt es eine Übergangsregelung für Stablecoins, die bereits der Aufsicht der Financial Conduct Authority (FCA) unterstehen. Sie dürfen vorübergehend bis zu 95 Prozent ihrer Reserven in kurzfristige Staatsanleihen investieren.
Ein weiterer auffälliger Punkt ist die Einführung befristeter Obergrenzen. Verbraucher dürfen maximal 20.000 Pfund an sogenannten ’systemischen‘ britischen Stablecoins halten. Für die meisten Unternehmen gilt ein Limit von 10 Millionen Pfund, wobei große Einzelhändler und Kryptoplattformen davon ausgenommen werden können. Die Beschränkungen gelten vorerst, um dem Finanzsektor Zeit zu geben, sich an das neue System anzupassen. Damit weicht das Vereinigte Königreich vorübergehend von anderen Ländern ab, die keine derartigen Grenzen kennen.
Die jüngsten Schritte folgen auf wachsenden Druck aus der britischen Kryptobranche, eine nationale Stablecoin-Strategie vorzulegen. Große Unternehmen und Finanzinstitute im Vereinigten Königreich warnen, dass klare Regeln entscheidend sind, um Innovation zu fördern und Londons Status als europäisches Finanzzentrum zu sichern. Großbritannien liegt anderen Ländern deutlich hinterher. US-Stablecoins dominieren derzeit den Markt: Mehr als 99 Prozent aller Stablecoins sind an den Dollar gekoppelt.
Auch in der Europäischen Union wächst der Druck, eine Alternative zu entwickeln. Neun große europäische Banken, darunter ING, haben im August ihre Kräfte gebündelt, um eine Euro-Stablecoin zu starten. Die Währung soll 2026 auf den Markt kommen und der MiCA-Regulierung entsprechen, die in der EU den Rechtsrahmen für digitale Vermögenswerte bildet.
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