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Anthony Scaramucci erwartet, dass immer mehr Pensionsfonds Bitcoin wählen werden und dass wir uns „immer noch früh“ im Adoptionszyklus der digitalen Währung befinden. In dieser Hinsicht könnte der Bitcoin-Kurs noch viel Potenzial haben.
Diese Woche wurde bekannt, dass das State of Wisconsin Investment Board, ein staatliches Unternehmen, das unter anderem die Investitionen für Pensionsfonds verwaltet, etwa 163 Millionen Dollar in die Spot-Bitcoin-ETFs investiert hat.
Die Entscheidung des State of Wisconsin bedeutet übrigens nicht, dass es das erste Pensionsfonds überhaupt ist, das in Bitcoin investiert hat. In dieser Hinsicht gab es bereits andere Pensionsfonds, die sich auf diesem Gebiet wirklich als Pioniere bezeichnen dürfen.
Dennoch glaubt Scaramucci, dass dieser Schritt des State of Wisconsin dazu führen wird, dass bald andere Pensionsfonds folgen werden.
„Ich denke, dass die institutionelle Adoption jetzt stattfindet. Der Staat Wisconsin hat seine Investitionen angekündigt. Wir erwarten, dass andere Pensionsfonds bald nachziehen werden. Und natürlich hat Bitcoin jetzt auch die Zustimmung der Gesetzgeber.
„Ich denke, dass die institutionelle Adoption jetzt stattfindet. Der Staat Wisconsin hat seine Investitionen angekündigt. Wir erwarten, dass andere Pensionsfonds bald nachziehen werden. Und natürlich hat Bitcoin jetzt auch die Zustimmung der Gesetzgeber.
„Manchmal bekommt man viele Beulen und Schrammen, wenn man früh dran ist. Aber ich denke, es wird sich auszahlen, früh bei Bitcoin dabei zu sein“, so Scaramucci.
Es stimmt, dass wir „noch früh“ dran sind, aber wir dürfen auch nicht vergessen, dass Bitcoin bereits enorme Fortschritte gemacht hat. Nicht umsonst haben wir es jetzt mit einem Vermögenswert mit einer Gesamtmarktkapitalisierung von 1,32 Billionen Dollar zu tun.
Dann ist man eigentlich kein kleiner Spieler mehr als Vermögenswert. Im Vergleich zu Gold hat Bitcoin jedoch noch viel Wachstumspotenzial.
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