Ripple beantragt nationale Trustbank-Lizenz in den USA und zieht damit die Aufmerksamkeit der gesamten Kryptobranche auf sich. Eine derartige Genehmigung wird normalerweise nur großen Finanzakteuren erteilt.

Obwohl der Antrag noch geprüft wird, fragen sich viele Investoren, welche Auswirkungen dies auf XRP haben könnte. Analyst Pumpius sieht jedenfalls Chancen für eine größere Rolle der Währung.

Ripple strebt Zugang zur amerikanischen Bankinfrastruktur an

Anfang dieses Jahres wurde bekannt, dass Ripple offiziell einen Antrag beim Office of the Comptroller of the Currency eingereicht hat. Das Unternehmen plant, eine Trustbank zu gründen, die sich auf die Verwahrung digitaler Vermögenswerte und die Unterstützung ihrer neuen Stablecoin RLUSD konzentriert. Es handelt sich also nicht um eine traditionelle Bank, die Kredite vergibt oder Kundengelder verwahrt.

Auffällig ist, dass XRP im Antrag nicht erwähnt wird. Das Dokument konzentriert sich auf Verwahrungsaktivitäten und Infrastruktur für tokenisierte Vermögenswerte. Dennoch bleibt die Spekulation am Markt bestehen. Mit einer solchen Genehmigung könnte Ripple der Finanzbranche näher sein als je zuvor.

Warum Analysten dennoch auf XRP schauen

Pumpius betont, dass der Bankantrag an sich nichts an der Nutzung von XRP ändert. Aber er sieht ein größeres Bild. In seiner Analyse verweist er auf das enorme Volumen, das Banken weltweit täglich abwickeln: ungefähr sechs Billionen Dollar.

Seiner Meinung nach zeigt das, wie viel Liquidität in einem System benötigt wird, in dem digitale Vermögenswerte eine Rolle spielen. Selbst eine begrenzte Verwendung einer Währung mit fester Menge, wie XRP, könnte dann bereits zu einer höheren Nachfrage führen. In einem solchen Szenario, so behauptet er, wäre ein Kursniveau von etwa 50 Dollar nicht übertrieben. Er sieht es als einen theoretischen Wert, der zu einer Währung passt, die großflächig für schnelle Abwicklungen zwischen Finanzinstitutionen genutzt wird.

Pumpius hebt hervor, dass dies eine Zukunftsvision ist. Alles hängt davon ab, ob Banken digitale Vermögenswerte tatsächlich für Abwicklungen nutzen wollen und ob Ripple dabei eine Rolle spielt.

Rechtsstreit als Verzögerung, nicht als Bedrohung

Nach dem Gerichtsverfahren mit der SEC scheint Ripple mehr Freiraum zu haben, mit Regulierungsbehörden zusammenzuarbeiten. Gleichzeitig ist die Erlangung einer Trustbank-Lizenz kein Selbstläufer. Große amerikanische Banken haben bereits gegen die Pläne Einspruch erhoben, was die Prüfung verzögern könnte.

Sobald das OCC eine Entscheidung trifft, wird deutlich, wie weit Ripple innerhalb der amerikanischen Finanzinfrastruktur wachsen kann. Erst dann lässt sich sagen, ob das letztendlich auch die Rolle von XRP beeinflusst.

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