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Real Vision-Analyst Jamie Coutts sagt, dass Altcoins möglicherweise kurz vor einer Wiederholung des erfolgreichen Jahres 2021 stehen. Auf Twitter schreibt Coutts, dass sich der Krypto-Marktzyklus derzeit an einem Punkt befindet, „an dem ausgewählte hochwertige Assets einen Boden finden und überdurchschnittlich abschneiden werden, wenn der Bullenmarkt wieder aufgenommen wird.“
Jamie Coutts teilt ein Diagramm, das zeigt, dass der aktuelle Verlauf dem von 2020 ähnelt, dem Jahr vor dem großen Bullenmarkt 2021 für Altcoins.

Im Jahr 2020 übertraf Bitcoin ebenfalls monatelang den Rest des Marktes, während gleichzeitig die globale Liquidität zunahm. Auch das passiert laut Coutts jetzt, was er als eine bullishe Entwicklung für Altcoins ansieht.
In dieser Hinsicht können wir also hoffnungsvoll auf eine Wiederaufnahme des Bullenmarkts im Jahr 2024 oder Anfang 2025 blicken. Ein Anstieg der globalen Liquidität bedeutet einfach gesagt, dass die verfügbare Geldmenge für Investitionen zunimmt.
Das sieht man oft in Zeiten, in denen Zentralbanken beispielsweise eine lockerere Geldpolitik betreiben, wodurch es einfacher wird, Kredite aufzunehmen und mehr Kapital im Umlauf ist.
Jamie Coutts rät, in diesem Bullenmarkt auf Qualität zu setzen. Laut dem Analysten werden die „hochwertigen Layer-1-Blockchains“ während der nächsten Expansionsphase besser abschneiden als der Rest des Marktes.
Alle Zutaten scheinen jedenfalls für eine neue Bullenphase vorhanden zu sein, so die Schlussfolgerung von Coutts. Altcoins sind derzeit stark überverkauft und wenig beliebt, während die globale Liquidität steigt und Bitcoin den Rest des Marktes übertrifft.
„Das ist keine Ermutigung, blind in den spekulativeren Teil des Marktes zu investieren. Es ist lediglich meine Einschätzung, wie sich die Dinge aufgrund der aktuellen Ausgangslage entwickeln könnten. Einige Assets werden besser abschneiden als andere in einer allgemeinen ‚Shitcoin‘-Rally“, erklärt Jamie Coutts auf Twitter.
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