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Der pseudonyme Analyst Rekt Capital, der Anfang 2024 den Kursrückgang von Bitcoin nach der ETF-Einführung vorhersagte, geht davon aus, dass der Bullenmarkt noch nicht vorbei ist. Seiner Meinung nach hat Bitcoin den Höhepunkt dieses Zyklus noch nicht erreicht.
„Der Bitcoin-Bullenmarkt ist zu 82,5 % vorbei. Dieser Prozentsatz steigt schneller während parabolischer Anstiege und verlangsamt sich bei tiefen Korrekturen“, so Rekt Capital.

Woher er diese genaue Prozentzahl nimmt, weiß niemand. Er wird sie sicherlich auf gewisse Faktoren stützen, aber letztlich kommen solche Werte bei Analysten häufig aus der Luft gegriffen. Man sollte solche Prozentangaben also nicht allzu ernst nehmen.
Rekt Capital äußert vor allem die Vermutung, dass der Bitcoin-Bullenmarkt noch eine Fortsetzung findet. Der Rückgang auf 76.000 Dollar sei seiner Ansicht nach jedenfalls kein Signal für den Beginn eines Bärenmarktes – vor allem nicht, wenn man sich die bisherige Kursgeschichte von Bitcoin anschaut.
„Viele Leute behaupten, wir befänden uns in einem Bärenmarkt, aber es sieht eher nach einer Abwärtsbewegung aus, wie wir sie auch in der Vergangenheit gesehen haben. Natürlich verlaufen sie immer ein wenig anders, aber es ist wichtig, einen kühlen Kopf zu bewahren, sich die Charts sachlich anzusehen und nicht voreilig von einem Bärenmarkt zu sprechen, nur weil es eine Korrektur gibt – wie etwa auch 2024“, erklärt Rekt Capital.

„Damals hatten wir einen Rückgang von 32 %. Jetzt liegt der Rückgang bei 30 %, also ist es relativ gesehen etwas sehr Ähnliches. Das Wichtigste ist daher, ruhig zu bleiben, sich die Charts anzusehen und bei Unsicherheit herauszuzoomen“, so der Analyst.
Zum Zeitpunkt des Schreibens notiert der Bitcoin-Kurs bei 87.680 Dollar und scheint sich vorsichtig von der letzten Talfahrt zu erholen. Man sollte jedoch nicht zu früh in Euphorie verfallen – Bitcoin braucht noch einiges, um wirklich wieder auf Kurs zu kommen.
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