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Bitcoin könnte auf 70.000 US-Dollar fallen, wenn seine langjährige Beziehung zum Wachstum der Geldmenge (M2) Bestand hat. „Bisher ist diese Korrektur schockierend präzise“, schreibt Analyst Joe Consorti auf X. Müssen wir uns also auf eine deutliche Korrektur für Bitcoin einstellen?
„Wir müssen abwarten, ob Bitcoin die Geldmenge weiterhin vollständig nach unten folgt oder früher stoppt und Unterstützung findet“, so Consorti.

Die oben gezeigte Grafik zeigt jedenfalls eine interessante Korrelation zwischen der M2-Geldmenge und dem Bitcoin-Kurs. Es scheint, als würde Bitcoin die Entwicklung der Geldmenge nahezu kopieren, wenn es um seine Kursbewegungen geht.
In einer Reaktion auf seinen eigenen Beitrag gibt Consorti jedoch auch einen Einwand. Bitcoin folgt der M2-Geldmenge nicht immer. Es gibt sogar Perioden, in denen sie sich deutlich in entgegengesetzte Richtungen bewegt haben.
„Bitcoin könnte diese zweimonatige Phase der M2-Deflation dank der strukturellen Zuflüsse durch ETFs und Unternehmenskäufe überstehen. Wir werden sehen“, so Consorti.
Consortis Beobachtung scheint jedenfalls mit den Aussagen der Makroanalystin Lyn Alden übereinzustimmen, die sie in einem Bericht vom September 2024 machte.

Darin schrieb sie, dass Bitcoin in 83,2 % der Fälle in Richtung der globalen Liquidität tendiert. Laut Alden weist Bitcoin eine stärkere Korrelation mit der M2-Geldmenge auf als jede andere Anlageklasse.
Nicht alle teilen jedoch diese Ansicht. Marktkommentator David Quintieri argumentiert, dass Bitcoin „zu volatil ist“, um es mit irgendetwas vergleichen zu können. „Das ist alles Ablenkung. Man könnte es mit dem Aktienmarkt versuchen, das wäre realistischer.“
Glassnode-Analyst James Check behauptet, dass der Rückgang der M2-Geldmenge teilweise auf die Stärke des US-Dollars zurückzuführen sein könnte. Ein stärkerer Dollar kann den Wert ausländischer Währungen und somit auch die Geldmenge (wie M2) reduzieren, wenn diese in Dollar ausgedrückt wird.
Das scheint derzeit der Fall zu sein.
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