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Die Inflationsrate in den Vereinigten Staaten ist höher ausgefallen als erwartet. Das bedeutet, dass wenn die Inflation auf diesem Niveau bleibt, die Wahrscheinlichkeit gering ist, dass die Federal Reserve die Zinsen kurzfristig senken wird. Vor der Bekanntgabe der letzten Inflationsdaten wurde noch von einer möglichen Zinssenkung im Juni ausgegangen. Als Ergebnis dieser Entwicklungen ist der Bitcoin-Kurs erheblich gefallen.
Das US-Statistikbüro hat die lang erwarteten Inflationsdaten gemäß dem Verbraucherpreisindex (CPI) für März veröffentlicht, die zeigen, dass die Inflation mit 3,5% höher ausgefallen ist als erwartet. Die Inflationszahlen von März waren für die Finanzmärkte von entscheidender Bedeutung, um die Richtung der Zinssenkungen durch die Federal Reserve (Fed) zu bewerten.
Die heutigen Daten verstärken die Ansicht, dass das Ziel einer 2%-Inflation der Fed noch weit entfernt ist. Aus den Daten geht auch hervor, dass die Zinssätze wahrscheinlich noch einige Zeit höher bleiben werden, bevor die Fed tatsächlich mit der Zinssenkung beginnt.
Während die Finanzmärkte mit den enttäuschenden Inflationszahlen kämpften, fielen die Bitcoin-Preise unter die wichtigen Niveaus, was den Dominoeffekt der Turbulenzen auf dem Markt zeigt. Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung steht der Preis von BTC bei $68.000, ein Rückgang von fast 3% im Vergleich zur gleichen Zeit am Vortag.
Die CPI-Daten aus den USA haben auch Sorgen über einen weiteren Rückgang der Bitcoin-Preise geweckt.
Bitcoin hält sich bei 70.000 Dollar, doch das Marktstimmung trübt sich ein. Abflüsse aus ETFs, Inflationssorgen und Zentralbanken üben Druck aus, trotz starker Performance im Vergleich zu anderen Märkten.
Der Bitcoin-Kurs erholt sich nach einem deutlichen Rückgang. Doch wie stehen die Chancen für eine weitere Erholung? Ein Newsbit-Analyst beleuchtet die Szenarien.
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Steht Bitcoin am Ende des Bärenmarktes und ist der Tiefpunkt erreicht? Wenn wir den Daten Glauben schenken, könnte Letzteres durchaus zutreffen.
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