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Sie haben sicher schon einmal von dem gigantischen Schuldenberg der US-Regierung gehört. In diesem Jahr ist dieser Schuldenberg auf einen Gesamtbetrag von 32 Billionen Dollar (das sind 32.000 Milliarden) angewachsen und die Zinskosten für diese Schulden belaufen sich für 2023 wahrscheinlich auf 660 Milliarden Dollar.
Der Anstieg der Zinskosten ist nicht nur auf die Zunahme der Gesamtschulden zurückzuführen, sondern auch auf die aggressiven Zinserhöhungen der Federal Reserve in den letzten 15 Monaten.
Dieser gigantische Betrag von über 600 Milliarden Dollar entspricht etwa 2,5 Prozent des amerikanischen Bruttoinlandsprodukts im Jahr 2023. Zum Vergleich: Für das amerikanische Militär zahlt die Regierung jährlich etwa 800 Milliarden Dollar.
Diese Zahlen zeigen, dass die Zinskosten langsam wirklich problematisch werden. Insbesondere, wenn man bedenkt, dass die Staatsschuld in den kommenden Jahren wahrscheinlich nur noch weiter zunehmen wird.
„Ein großer Teil des Anstiegs der Zinskosten wird von den höheren Zinssätzen getrieben, die seit Anfang 2022 zehnmal von der Federal Reserve erhöht wurden, um auf die hohe Inflation zu reagieren“, so die Peterson Foundation.
Zum Zeitpunkt des Schreibens beläuft sich die amerikanische Staatsschuld auf 32,17 Billionen Dollar. Es wird erwartet, dass diese Schulden innerhalb von zehn Jahren auf 52 Billionen Dollar ansteigen werden.
Grundsätzlich bedeuten diese Zahlen, dass die US-Regierung immer mehr Schulden benötigt, um die bestehenden Schulden finanzieren zu können. Der Schuldenberg wird immer weiter wachsen, was es weniger attraktiv macht, Dollar zu halten und höhere Zinssätze auf dem Kapitalmarkt verursacht.
Dies bringt die US-Regierung in Schwierigkeiten und damit verliert der Dollar immer mehr Kaufkraft. Diese Entwicklung wird dazu führen, dass die Menschen zunehmend nach Alternativen suchen.
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