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Alameda Research von Sam Bankman-Fried verzeichnete einen Verlust von 30 Milliarden Dollar (!)

Es ist Ihnen sicherlich nicht entgangen, dass in den Vereinigten Staaten von Amerika der Prozess gegen Sam Bankman-Fried begonnen hat. Letzte Woche äußerte sich SBF und gab unter anderem bekannt, dass Alameda Research, der Handelszweig von FTX, einen Verlust von 30 Milliarden Dollar (!) auf seine Investitionen verzeichnete. Trotz dieses Verlusts entschied sich das Handelsunternehmen nicht, sicherere Investitionen zu suchen, mit allen daraus resultierenden Konsequenzen.

Wird das Drama um FTX, Alameda Research und Sam Bankman-Fried, das im November 2022 begann, jemals enden?

Was hätte Alameda Research tun sollen?

Es ist natürlich möglich, dass ein Investmentunternehmen gelegentlich schwere Verluste erleidet, aber in der Finanzwelt ist es üblich, sich gegen bestimmte Risiken abzusichern. Das bedeutet, dass man eine Art Versicherung einbaut, falls die Dinge sich ganz anders entwickeln als ursprünglich angenommen.

Das hat Alameda Research nicht getan, wodurch sie den Verlust von 30 Milliarden Dollar vollständig hinnehmen mussten. Sam Bankman-Fried schlug während des Prozesses vor, eine Absicherung von 2 Milliarden Dollar einzubauen, doch CEO Caroline Ellison von Alameda Research entschied sich dagegen.

Was bedeutet das?

Das bedeutet vor allem, dass man bei Alameda Research enormes Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten hatte und dachte, die Strategie würde sich auszahlen. Mittlerweile wissen wir, dass dies nicht der Fall war und dass Sam Bankman-Fried und seine Kollegen deshalb möglicherweise ins Gefängnis kommen könnten.

„Ich glaube, Alameda Research ist bereits bankrott“

Bankman-Fried sagte auch, er sei von Ellison angesprochen worden, die zu diesem Zeitpunkt sehr nervös schien. Sie informierte ihn darüber, dass Alameda Research möglicherweise bereits bankrott sei.

Dem ehemaligen CEO von FTX wird vorgeworfen, Milliarden von Kundengeldern missbraucht zu haben, um sein eigenes Handelsunternehmen zu retten; was letztendlich nicht gelungen ist.

Es muss besonders schmerzhaft für die ehemaligen Nutzer von FTX sein, solche Nachrichten zu lesen, da für viele Menschen viel Erspartes auf dem Spiel stand. Jahre des Blutes, Schweißes und der Tränen sind mit dem Zusammenbruch von FTX verloren gegangen.

Auch für Bitcoin.

war dies nicht vorteilhaft, da in den Medien oft nicht klar zwischen Bitcoin und Unternehmen wie FTX sowie Personen wie Sam Bankman-Fried unterschieden wird.

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