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Neue Daten zeigen, dass eine der größten Banken der Welt Aktien im Spot Bitcoin ETF von BlackRock kauft.
Laut einem neuen Dokument, das bei der US-amerikanischen Securities and Exchange Commission (SEC) eingereicht wurde, kaufte die in Frankreich ansässige BNB Paribas – die achtgrößte Bank der Welt – 1.030 Aktien des iShares Bitcoin Trust (IBIT) für insgesamt 41.684 Dollar.
Grundsätzlich bedeutet dies überhaupt nichts für den Markt. Eine Investition von 41.684 Dollar ist im großen Bild natürlich unbedeutend. Das sind nicht die Beträge, die den Bitcoin-Kurs bewegen.
Es ist jedoch interessant, dass ein Bankriese wie BNB Paribas beschließt, auf diese Weise etwas Bitcoin zu kaufen. Vielleicht ist es ein Versuch und sie erforschen derzeit ein wenig, wie alles funktioniert.
Der aktuelle Wert der Position von BNB Paribas beträgt 33.362 Dollar, was bedeutet, dass sie definitiv einen besseren Einstiegszeitpunkt hätten wählen können.
Dennoch bleibt es bemerkenswert, dass eine große Bank wie BNB Paribas diese Wahl trifft, und das ist etwas, das man im Auge behalten sollte. Werden sie in den kommenden Monaten weiterhin Aktien des BlackRock ETF kaufen oder war dies eine einmalige Aktion?
Im Bereich der amerikanischen Spot Bitcoin ETFs muss in den kommenden Wochen wieder etwas passieren. Seit dem fantastischen Start sind die Einströme nämlich ziemlich zum Erliegen gekommen und in den letzten Wochen sehen wir eigentlich mehr Ausströme.
Auch gestern gab es am Ende des Tages wieder einen Ausstrom von 34 Millionen Dollar. Das einzige Lichtblick war, dass abgesehen von Grayscale kein anderer amerikanischer Spot Bitcoin ETF einen Ausstrom verzeichnen musste.
Demgegenüber stand jedoch die größte Einströmung auf den Namen von ARK 21Shares mit 13 Millionen Dollar. Das sind natürlich nicht die Einströme, die langfristig den Unterschied für den Bitcoin-Kurs machen werden.
Bitcoin-Fonds verzeichneten gestern Verluste in Höhe von Hunderten Millionen Dollar, während Ethereum, XRP und Solana trotz des Kursrückgangs neue Zuflüsse erhielten.
Matt Hougan zufolge begann der Bärenmarkt für Krypto viel früher als allgemein angenommen, was positiv zu werten wäre.
Der Bitcoin-Kurs fiel unter 73.000 Dollar, doch technische Signale könnten auf eine Wende an einem historisch entscheidenden Niveau hindeuten.
Bitcoin und XRP verzeichnen starke Einbrüche aufgrund der Sorge vor einem US-Shutdown, Trumps Handelskrieg und der Zinsentscheidung der Federal Reserve.
Kryptoanalyst behauptet, dass XRP auf 100 Dollar steigen muss, um weltweit effizient Milliarden über das Netzwerk zu bewegen.
Ethereum fällt um 7,5 Prozent nach Warnung von Vitalik Buterin: Ohne greifbaren Wert könnte der Kryptosektor zusammenbrechen.