Konto bei Bitvavo eröffnen und 15 XRP gratis sichern
Bitvavo: Jetzt 15 XRP
Bonus sichern
Laut CNBC ist es in diesem Jahr nicht Bitcoin (BTC) oder Ethereum (ETH), die im Rampenlicht stehen, sondern Ripples XRP. In einer aktuellen Sendung wurde die Kryptowährung sogar als „die Chance des Jahres“ bezeichnet. Die Kryptowährung profitiert derzeit von einer außergewöhnlichen Kombination von Faktoren. Aber was macht diesen Coin im Jahr 2026 so vielversprechend?
Der XRP-Kurs stieg in den ersten Tagen des Jahres um über 33 Prozent auf fast 2,42 Dollar. Inzwischen hat eine leichte Korrektur eingesetzt und XRP wird rund um 2,28 Dollar gehandelt.

Dennoch hebt sich XRP deutlich von anderen großen Krypto-Projekten ab. Bitcoin stieg im gleichen Zeitraum um etwa 8,8 Prozent, während Ethereum ein Plus von 12,2 Prozent verzeichnete.
Für XRP bedeutet dies eine willkommene Aufholjagd. Im Juli erreichte der Coin noch ein Allzeithoch von 3,65 Dollar, hinkte danach jedoch lange Zeit hinterher. Während Bitcoin im Oktober auf ein Rekordhoch von 126.000 Dollar stieg, blieb XRP damals hinter den Erwartungen zurück. Nun scheint sich der Coin von dieser Phase der unterdurchschnittlichen Performance zu lösen.
Auch institutionelle Anleger scheinen neues Vertrauen in XRP gefunden zu haben. Seit der Einführung der US-amerikanischen XRP-Spot-ETFs im November sind bereits über 1,25 Milliarden Dollar hineingeflossen, wie aus Daten von SoSoValue hervorgeht.
Bemerkenswert: Seit ihrer Einführung verzeichneten die Fonds keinen einzigen Tag mit Nettoabflüssen. Diese konstante Zuflüsse deuten darauf hin, dass Anleger bewusst auf XRP setzen.
Es wird angenommen, dass ein erheblicher Teil dieser Zuflüsse von institutionellen Investoren stammt. Diese dürfen oft nicht direkt in Kryptowährungen investieren, jedoch in solche regulierten Börsenfonds. Institutionen agieren meist mit einer langfristigen Perspektive, was den Verkaufsdruck auf XRP verringert.
Auch unter der Oberfläche sieht es vielversprechend aus. Laut Daten des Analyseplattform CryptoQuant befinden sich die XRP-Reserven auf Kryptobörsen auf dem niedrigsten Stand seit zwei Jahren. Das bedeutet: Weniger Angebot, somit weniger potenzieller Verkaufsdruck.
Gleichzeitig nimmt die Netzwerkaktivität schnell zu und das Sentiment in sozialen Medien ist auffallend positiv. Sowohl Privatanleger als auch das ‚Smart Money‘ scheinen sich optimistisch in Bezug auf die Kursentwicklung im Jahr 2026 zu zeigen.
Auch technisch gesehen zeigt sich ein positives Bild für XRP. Analyst Steph is Crypto hebt die starken Ähnlichkeiten zwischen dem Kursverlauf von XRP im Jahr 2026 und dem von 2017 hervor. In beiden Fällen durchlief der Kurs eine langanhaltende Konsolidierungsphase, gefolgt von einem scharfen Rückgang, der in einem Falling Wedge endete.
Im Jahr 2017 markierte dieses Muster den Beginn eines großen Kursanstiegs. Jetzt scheint sich das Szenario zu wiederholen. Der Kursrückgang ist vorbei, der Verkaufsdruck lässt nach und der Kurs bricht aus einer ähnlichen Phase der Stagnation aus.
Bitvavo in Zusammenarbeit mit Newsbit bietet dir aktuell 15 XRP als Geschenk. Die Aktion ist nur für kurze Zeit gültig.
Eröffne ein Konto und zahle mindestens 30€ ein, um den Bonus zu erhalten.
👉 Konto eröffnen und 15 XRP gratis erhalten
Über 1,5 Millionen Nutzer vertrauen bereits auf Bitvavo.
15 XRP sichern Sie werden weitergeleitet zu
XRP erhält bedeutendes DeFi-Upgrade, bleibt jedoch hinter Solana zurück. Wale kehren langsam zurück. Kann das den Kurs endlich unterstützen?
Epstein-Dokumente zeigen, wie Investoren 2014 unter Druck gesetzt wurden, sich zwischen Bitcoin, Ripple und Stellar zu entscheiden, so die Unterlagen.
XRP sinkt um zwölf Prozent nach Kursrückgang. Analysten warnen vor weiterem Rückgang auf 0,70 Dollar durch Liquidationen und Kriegsängste.
Bitcoin und XRP verzeichnen starke Einbrüche aufgrund der Sorge vor einem US-Shutdown, Trumps Handelskrieg und der Zinsentscheidung der Federal Reserve.
Kryptoanalyst behauptet, dass XRP auf 100 Dollar steigen muss, um weltweit effizient Milliarden über das Netzwerk zu bewegen.
Deutsche Bank warnt: Europa hält 8 Billionen Dollar in US-Vermögenswerten. Setzt Brüssel dies als geopolitische Waffe ein?