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4 Gründe, warum der Bitcoin-Bullenmarkt noch nicht vorbei ist

Der populäre Analyst Tedtalksmacro ist überzeugt, dass die Bitcoin-Bullenrallye noch nicht vorbei ist. Für diese Einschätzung stützt er sich auf eine Reihe von Indikatoren, die unter anderem aus der traditionellen Finanzwelt stammen. Laut Tedtalksmacro wird die globale Liquidität erst 2026 ihren Höhepunkt erreichen, wodurch Bitcoin noch Raum zum Steigen hat.

Globale Liquidität steigt

Beginnend mit der globalen Liquidität, die sich laut ihm in Zyklen von 65 Monaten bewegt. Diese erreichte ihren Tiefpunkt im Oktober 2023 und wird laut dem Analysten bis 2026 expandieren und ihren Höhepunkt erreichen.

Dies stimmt laut Ted mit der Politik der Zentralbanken überein, die weltweit ebenfalls zu lockern beginnt. Außerdem stellt er fest, dass die M2-Geldmenge (eine Methode zur Messung der in Umlauf befindlichen Dollar) noch viel Wachstumsraum zeigt.

Wie zu sehen ist, ist die M2-Geldmenge in der letzten Zeit zum ersten Mal seit langer Zeit gesunken. Das könnte Bitcoin theoretisch also noch Raum geben, um in der zweiten Hälfte des Jahres 2024 zu wachsen.

Liquidität ist zurück für die Bitcoin ETFs

Dann wechselt Ted zu krypto-bezogenen Indikatoren, die seiner Meinung nach ebenfalls auf eine Fortsetzung des Bullenmarkts hindeuten. „Obwohl die Liquidität im Krypto-Bereich (Bitcoin ETFs) eindeutig zurück ist, hat die Geschwindigkeit der Zuflüsse noch nicht die manische Phase erreicht, die wir oft während Marktspitzen sehen.“

Da hat Ted in der Tat einen Punkt. Letzte Woche verzeichneten die Bitcoin ETFs mit 950 Millionen Dollar den größten Nettomittelzufluss seit März. Ted erwartet, dass diese weiter zunehmen werden, während der Kurs steigt und die traditionelle Finanzwelt wieder Vertrauen in Bitcoin gewinnt.

Alles in allem zeichnet Ted damit ein ziemlich bullishes Bild für Bitcoin.

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