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Die Kryptobranche in Australien wächst kräftig. Immer mehr Menschen investieren in Kryptowährungen, große Investoren zeigen Interesse, und die Regierung arbeitet an neuen Regulierungen. Doch es gibt hartnäckige Hindernisse: Banken sperren Konten von Kryptounternehmen, und ein wichtiges Gerichtsverfahren sorgt für Unsicherheit in der Branche.
Laut John O’Loghlen, Direktor für Asien-Pazifik bei Coinbase, haben australische Entscheidungsträger in den letzten Jahren erhebliche Fortschritte gemacht. Besonders das Finanzministerium und die Aufsichtsbehörde ASIC haben ihr Verständnis für Krypto deutlich vertieft.
Das ist entscheidend, da klare Regeln das Vertrauen sowohl bei Unternehmen als auch bei Investoren stärken. „Wir sehen wirklich eine positive Entwicklung“, so O’Loghlen.
Der Zugang zu Kryptowährungen ist ebenfalls einfacher geworden. Im Juni 2024 startete Australien seinen ersten börsennotierten Bitcoin (BTC)-ETF, gefolgt von einem Ethereum (ETH)-ETF im Oktober 2024. Ein ETF ist ein Investmentfonds, der an der Börse gehandelt wird, ähnlich wie eine Aktie. Anleger können so in Bitcoin investieren, ohne selbst Kryptowährungen kaufen oder aufbewahren zu müssen.
Das Interesse der Verbraucher wächst rasant. Laut einer Untersuchung der Kryptobörse Independent Reserve werden 2025 etwa 31 % der Australier Kryptowährungen besitzen, verglichen mit 28 % im Jahr 2024. Fast 29 % planen innerhalb eines Jahres zu investieren.
Das Wachstum kommt nicht nur von privaten Anlegern. Laut Kate Cooper, CEO von OKX Australia, engagieren sich zunehmend erfahrene Händler, vermögende Privatpersonen und selbstverwaltete Rentenfonds.
Die sogenannten Self-Managed Super Funds (SMSFs) sind private Pensionsfonds, die von den Menschen selbst verwaltet werden. Immer häufiger werden diese eingerichtet, um in Krypto zu investieren, da traditionelle Pensionsfonds oft keine entsprechenden Möglichkeiten bieten.
Ein noch unveröffentlichter Bericht von OKX zeigt, dass viele Verwalter Krypto vor allem als Mittel zur Diversifizierung ihrer Anlagen betrachten.
Eines der größten Probleme bleibt das Verhältnis zu Banken. Einige Banken schränken Konten von Kryptounternehmen oder deren Kunden ein oder sperren sie, ein Phänomen, das als Debanking bekannt ist.
„Es bleibt eine große Herausforderung“, sagt Cooper. Ihrer Meinung nach sind noch keine deutlichen Verbesserungen erkennbar.
O’Loghlen plädiert für mehr Spielraum für Innovationen wie Blockchain-Zahlungen und australische Stablecoins.
Zudem läuft ein Verfahren zwischen der Aufsichtsbehörde ASIC und dem Fintech-Unternehmen Block Earner. Es geht um die Frage, ob das Unternehmen eine Finanzlizenz für seine Kryptoprodukte benötigte.
ASIC hat gegen ein früheres Urteil Berufung eingelegt, das zugunsten von Block Earner ausfiel. Das Ergebnis könnte erhebliche Auswirkungen auf die Regulierung von Kryptounternehmen in Australien haben.
Nach Angaben des Krypto-Anwalts Bill Morgan befindet sich die Branche dadurch in einer abwartenden Haltung. Auch politische Veränderungen haben zuvor zu Verzögerungen bei neuen Gesetzen geführt.
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