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In der Schweiz können Verbraucher ab sofort ihre Einkäufe in 137 Spar-Supermärkten mit Cardano (ADA) bezahlen. Die Zahlung erfolgt über Open Crypto Pay, ein System des Schweizer Fintech-Unternehmens DFX.swiss. Kunden bezahlen direkt aus ihrer eigenen Krypto-Wallet, ohne dass eine Börse zwischengeschaltet wird.
Das System verarbeitet Zahlungen in Echtzeit. Nach Angaben der beteiligten Unternehmen liegen die Transaktionskosten etwa zwei Drittel unter denen von herkömmlichen Zahlungsmethoden. Das macht es nicht nur für Verbraucher, sondern auch für Händler attraktiv.
Frederik Gregaard, CEO der Cardano Foundation, betrachtet die Integration als einen wichtigen Schritt. Seiner Ansicht nach entwickelt sich der Sektor von einer experimentellen Phase hin zu praktischen Anwendungen im alltäglichen Zahlungsverkehr.
Die Zusammenarbeit ist nicht der erste Schritt von Spar in Richtung Kryptozahlungen. Im August 2025 führte die Supermarktkette Zahlungen mit Krypto und Stablecoins in rund 100 Schweizer Filialen über Binance Pay und DFX.swiss ein. Das Unternehmen äußerte damals, das Netzwerk letztlich auf etwa 300 Filialen ausweiten zu wollen.
Diese Entwicklungen sind Teil einer umfassenderen Schweizer Strategie. Tether und die Stadt Lugano kündigten kürzlich eine Investition von 5 Millionen Schweizer Franken für das Plan B-Initiative an, ein Projekt, das Lugano bis 2030 zu einem internationalen Zentrum für digitale Infrastruktur entwickeln soll.
In Lugano können Einwohner bereits bestimmte kommunale Steuern mit Bitcoin (BTC) und Stablecoin USDT bezahlen. Mit der Ausweitung auf Supermärkte rückt die alltägliche Nutzung von Krypto einen Schritt näher.
Cardano-Gründer Charles Hoskinson investiert 200 Millionen Dollar in Midnight, ein neues Blockchain-Netzwerk, das Krypto privat, einfach und sicher machen soll.
Die Kryptowährung Cardano steht vor Herausforderungen, doch zwei Signale, die bereits zuvor einen Kursanstieg von 300% ankündigten, blinken erneut auf.
Der Cardano-Kurs befindet sich auf dem niedrigsten Stand seit Jahren, doch ein Analyst sieht Anzeichen für eine mögliche Erholung der digitalen Währung.
Der Analyst Crypto Dyl News spricht sich für ein XRP-Kursziel von 10.000 Dollar aus. Statt der Einführung im Einzelhandel soll die Integration in Bankensystemen entscheidend sein.
Der XRP-Kurs verharrt bei etwa 1,40 US-Dollar, da Trader vor allem mit seitlichen Bewegungen rechnen und ein Durchbruch laut Daten vorerst ausbleibt.
Der Vermögensverwalter Franklin Templeton geht davon aus, dass der Bitcoin-Kurs im Jahr 2026 wieder über 100.000 Dollar steigen wird. Der Weg dorthin wird jedoch turbulent sein.