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Obwohl der Preis von XRP in letzter Zeit seitwärts tendiert, hat das Projekt hinter den Kulissen eine bemerkenswerte Leistung erbracht. Laut jüngsten Daten von XRPscan hat XRP in den letzten Tagen eine erhebliche Menge von 12 Millionen Token verbrannt. Diese Aktion, die das Potenzial hat, die Knappheit und damit den Wert der verbleibenden Token zu beeinflussen, ist eine wichtige Entwicklung in der Geschichte des Projekts.
Diese verbrannten Token repräsentieren mit dem aktuellen Marktwert etwa 6,8 Millionen US-Dollar. Jedoch ist diese Zahl im Gesamtkontext des Gesamtangebots von 99,9 Milliarden Token nur ein kleiner Teil. Diese Realität wirft Fragen über die tatsächliche Auswirkung dieser Tokenverbrennung auf den Marktwert von XRP auf.
Der CTO von Ripple, David Schwartz, hat kürzlich seine Einsichten über die möglichen Folgen des Verbrennens von XRP-Token geteilt. Er wies darauf hin, dass ähnliche Aktionen bei anderen Projekten, wie bei Stellar (XLM), wo sogar größere Mengen an Token verbrannt wurden, keine nennenswerte Auswirkungen auf den Markt hatten. Seine Beobachtungen deuten darauf hin, dass die Tokenverbrennung von XRP möglicherweise auch nicht den dramatischen Einfluss haben wird, den einige erwarten.
Ripple hat über 40 Milliarden XRP in einer Escrow-Wallet gespeichert. Dieses Escrow-System wird vom Unternehmen genutzt, um einen erheblichen Teil ihrer Token zu verwalten und zu sichern. Ziel ist es, Klarheit und Transparenz über die Verfügbarkeit von XRP auf dem Markt zu schaffen, was sowohl der Marktstabilität als auch dem Vertrauen in das Ökosystem zugutekommt.
Es gibt unter Investoren eine wachsende Hoffnung, dass Ripple einen erheblichen Teil dieser in Escrow gehaltenen Token verbrennen wird, um den Preis von XRP zu erhöhen. Dies würde die Knappheit von XRP erhöhen und potenziell einen positiven Einfluss auf den Marktwert haben. Die Wahrscheinlichkeit, dass Ripple tatsächlich einen großen Teil seines Kapitals auf diese Weise vernichtet, wird jedoch nicht als hoch angesehen. Es wäre eine drastische und ungewöhnliche Maßnahme für das Unternehmen, einen solchen Anteil ihres eigenen Vermögens zu eliminieren.
Im Hintergrund läuft weiterhin ein Rechtsstreit. Die US-amerikanische Securities and Exchange Commission (SEC) hat kürzlich ihren rechtlichen Druck auf Ripple erhöht. Neben der Genehmigung von Bitcoin (BTC) Exchange-Traded Funds (ETFs) fordert die SEC nun, dass Ripple wichtige Finanzdokumente aus den Jahren 2022 und 2023 freigibt. Dieser Schritt ist Teil der Untersuchung zur Einhaltung der Wertpapiergesetze durch Ripple, insbesondere im Hinblick auf den „Institutional Sales“ von XRP-Token.
Ripple wehrt sich gegen diese Forderungen und behauptet, dass diese Anfragen über den Rahmen des rechtlichen Streits hinausgehen. Die SEC bleibt jedoch hartnäckig und plant, Richterin Analisa Torres für eine weitere Bewertung anzusprechen, trotz eines früheren Urteils am 13. Juli, das teilweise zugunsten von Ripple ausfiel.
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