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Ein bekannter Rechtsexperte aus der XRP-Community teilt scharf gegen US-Aufsichtsbehörden aus. Während Spot-ETFs für Solana, Litecoin und Hedera rasch genehmigt werden, lässt ein entsprechendes Produkt für XRP weiter auf sich warten. Laut Anwalt Bill Morgan ist das reine Diskriminierung.
Als Reaktion auf die Nachrichten von Bitwise und Canary Capital spricht der Jurist Bill Morgan von einer „unverständlichen Schieflage“. Während XRP noch immer auf eine Genehmigung wartet, können Anleger schon bald direkt in Solana (SOL), Litecoin (LTC) und Hedera (HBAR) über Spot-ETFs an der Nasdaq und der New York Stock Exchange investieren.
Bitwise bestätigte, dass ihr Solana Staking ETF (BSOL) inzwischen an der NYSE gelistet ist. Die ETFs von Canary Capital für Litecoin und Hedera folgen diese Woche. Auch Grayscale steht kurz davor, seinen Solana Trust in einen vollwertigen ETF umzuwandeln.
Besonders bitter: Diese Fonds wurden über ein juristisches Schlupfloch genehmigt. Durch den anhaltenden Government Shutdown in den USA treten einige ETF-Anträge automatisch in Kraft, ohne dass die SEC aktiv eingreift.
Bill Morgan, ein ausgewiesener Verfechter von Ripple, reagierte scharf auf X. „Warum kommen diese Altcoins problemlos durch, während XRP seit Jahren hingehalten wird?“ Seiner Ansicht nach wird hier mit zweierlei Maß gemessen.
Die SEC wollte Ende Oktober über mehrere Anträge für einen XRP-Spot-ETF entscheiden, doch diese Entscheidung wurde erneut verschoben. Und das, obwohl der Markt auf die Genehmigung anderer Fonds in rasantem Tempo reagiert.
„XRP wird anders behandelt, und das lässt sich nicht erklären“, so Morgan.
Bemerkenswert: Der XRP-Kurs lässt sich von der gesamten Situation kaum beeindrucken. Der Preis liegt derzeit bei rund 2,63 US-Dollar – ein Plus von fast 7 Prozent auf Wochensicht.
Selbst nachdem große Investoren (Whales) in den vergangenen Tagen rund 140 Millionen XRP verkauft hatten, blieb der Kurs robust. Das deutet auf einen Markt hin, der trotz ausbleibender Durchbrüche wie einer ETF-Genehmigung weiterhin Vertrauen zeigt.
Für viele Anleger fühlt es sich an, als würde man auf etwas warten, das längst überfällig ist.
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