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Obwohl der XRP-Kurs selbst unter Druck steht, beeindruckt die Kryptowährung auf Wall Street erheblich. Die amerikanischen XRP-Exchange-Traded Funds (ETFs) verzeichnen nämlich unerwartet schnellen Erfolg. Laut dem Krypto-Unternehmer Sui Chung liegt das unter anderem an der Bekanntheit des Projekts bei den großen Investoren.
Laut Sui Chung, CEO von CF Benchmarks, ist das schnelle Wachstum der XRP-Spot-ETFs vor allem der Erkennbarkeit der Münze unter institutionellen Anlegern zu verdanken.
In einem Interview mit CNBC erklärt er, dass traditionelle Investoren XRP bereits seit Jahren beobachten. Dadurch erscheint die Kryptowährung weniger neu oder riskant im Vergleich zu vielen anderen Altcoins.
Chung hebt außerdem hervor, dass XRP schon lange auf dem Markt ist. „XRP hat eine lange Geschichte und dadurch einen gewissen Vertrauensfaktor“, so der CEO. Seit 2022 ist XRP sogar um über 400 Prozent gestiegen, trotz der jüngsten Kursrückgänge.
Laut dem CEO zieht die Leistung Kapital von Anlegern an, die nach Alternativen suchen, besonders jetzt, da es sowohl bei den Bitcoin (BTC)- als auch den Ethereum (ETH)-Fonds zu Abflüssen kommt.
Ein XRP-Spot-ETF funktioniert wie ein Investmentfonds, der echte XRP-Münzen hält. Anleger kaufen keine XRP direkt, sondern Anteile an einem Fonds. Der Verwalter kauft im Hintergrund XRP, sodass der Wert des Fonds dem Kurs von XRP folgt.
Bei einem Netto-Zufluss fließt mehr Geld in den Fonds als heraus, was bedeutet, dass Anleger nachkaufen. Bei einem Netto-Abfluss ist es umgekehrt.
Das Interesse an XRP-Fonds hat mittlerweile einen bemerkenswerten Meilenstein erreicht. Laut Daten von SoSoValue beläuft sich der gesamte Netto-Zufluss auf 1,06 Milliarden Dollar. Gestern wurden 30,41 Millionen Dollar neues Kapital hinzugefügt.
Damit übertreffen die XRP-Fonds viele etablierte Konkurrenten. Die amerikanischen Bitcoin ETFs verzeichneten gestern einen Abfluss von 161,3 Millionen Dollar, während die Ethereum-Fonds mittlerweile sechs Tage in Folge nur Kapitalverluste sehen.
Allein gestern flossen 96,6 Millionen Dollar aus den ETH-Fonds ab. Insgesamt beträgt der Abfluss über sechs Tage fast 630 Millionen Dollar.
XRP-ETFs hingegen zeigen seit ihrer Einführung am 14. November an jedem Handelstag einen Netto-Zufluss.
Das erste XRP-Fonds an der Wall Street wurde von Canary Capital gestartet. Mittlerweile sind auch große Namen wie Grayscale, Franklin Templeton, Bitwise und 21Shares beteiligt. Insgesamt gibt es nun fünf aktive Fonds, die XRP verfolgen.
Krypto-Analyst Remi Relief sieht den XRP-Kurs auf 1.200 bis 1.700 Dollar steigen. In einem Krisenszenario seien sogar 10.000 Dollar möglich.
Ripple steht auf der CNBC Disruptor 50 Liste von 2026 und bestätigt damit seine wachsende Bedeutung in der Kryptobranche.
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