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Die Bedrohung durch Quantencomputer beschäftigt die Kryptowelt zunehmend. Obwohl diese Technologie noch Jahre entfernt zu sein scheint, könnte sie theoretisch die Sicherheit von Blockchains gefährden. Auffällig ist, dass Experten glauben, dass XRP derzeit besser gegen dieses Risiko gewappnet ist als Bitcoin (BTC).
Laut Experten ist XRP derzeit weniger anfällig für einen möglichen Angriff durch Quantencomputer als Bitcoin, berichtet CoinDesk. Das liegt vor allem an der Art und Weise, wie beide Netzwerke mit öffentlichen Schlüsseln umgehen.
Die Gefahr von Quantencomputern für Kryptonetzwerke liegt in der Funktionsweise der Sicherheit. Die meisten Netzwerke nutzen einen geheimen und einen öffentlichen Schlüssel. Damit kann jeder überprüfen, dass man selbst eine Transaktion durchführt, ohne den geheimen Schlüssel offenlegen zu müssen.
Derzeit ist diese Sicherheit stark genug. Normale Computer würden Milliarden von Jahren benötigen, um diese Verschlüsselung zu knacken. Quantencomputer hingegen arbeiten grundlegend anders und könnten dies theoretisch in wenigen Minuten schaffen. Geschieht dies, könnten Hacker den geheimen Schlüssel ermitteln und Wallets leeren.
Bei XRP ist das Risiko geringer. Das Netzwerk basiert auf dem XRP Ledger (XRPL), bei dem der öffentliche Schlüssel oft verborgen bleibt. Das ist der Fall, solange ein Wallet nur empfängt und keine Transaktionen versendet. Dadurch ist ein Großteil der Accounts automatisch besser gegen mögliche Angriffe geschützt.
CoinDesk berichtet weiter, dass etwa 300.000 XRP-Konten nie eine Transaktion gesendet haben. Diese besitzen zusammen etwa 2,4 Milliarden XRP. Ihre öffentlichen Schlüssel waren niemals sichtbar und sind dadurch besonders gut geschützt.
Der Unterschied zu Bitcoin ist erheblich. Bei XRP sind nur etwa 0,03 Prozent des gesamten Bestandes anfällig für einen möglichen Quantenangriff. Bei Bitcoin liegt dieser Anteil deutlich höher und kann bis zu etwa 35 Prozent aller Coins erreichen.
XRP bietet zudem Funktionen, die zusätzlichen Schutz bieten. Ein wichtiges Beispiel ist die „Key Rotation“. Damit kann man den Schlüssel seines Wallets ändern, ohne die Coins zu bewegen.
Es gibt Projekte, die sich vollständig der Quantensicherheit widmen. Quantum Resistant Ledger (QRL) und QANplatform (QANX) sind Beispiele für zwei relativ kleine Projekte, die von Grund auf so konzipiert sind, dass sie Quantenangriffen standhalten können.
Quantum Resistant Ledger nutzt eine Technik mit Einmal-Signaturen. Dabei wird jeder Schlüssel nur einmal verwendet, was es Angreifern erheblich erschwert, Muster zu erkennen und Schlüssel zu knacken.
Darüber hinaus gibt es größere Netzwerke, die laut Studien von Google besser geschützt sind als andere. Algorand (ALGO) gilt als eines der am besten vorbereiteten Projekte, gefolgt von Cardano (ADA).
Innerhalb der Bitcoin-Gemeinschaft sind die Entwickler nicht untätig. Es wird bereits aktiv an Schutzmaßnahmen gegen Quantencomputer gearbeitet. So testen sie neue Techniken, um Wallets sicher zu halten.
Entwickler Olaoluwa Osuntokun enthüllte kürzlich einen Prototyp, mit dem Nutzer nachweisen können, dass ein Wallet ihnen gehört, ohne anfällige digitale Signaturen zu verwenden.
Gleichzeitig sehen viele Experten derzeit keinen großen Anlass zur Sorge. Michael Saylor und andere Analysten betonen, dass die Bedrohung zwar real ist, aber noch ausreichend Zeit bleibt, um Lösungen weiterzuentwickeln. Leistungsstarke Quantencomputer dürften wahrscheinlich noch Jahre entfernt sein, was dem Netzwerk Zeit gibt, sich schrittweise anzupassen.
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