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Das Pentagon und der Technologie-Riese Microsoft sind besorgt über einen Bitcoin-Miner in Wyoming, der angeblich in chinesischem Besitz sein soll. Der Grund für die Besorgnis der US-Regierung und anderer ist, dass dieser Betrieb in der Nähe einer Militärbasis liegt. Für Microsoft ist dies besonders problematisch, da sie ein benachbartes Rechenzentrum besitzen.
Der Betrieb, der mit fünf Unternehmen, darunter Bit Origin Ltd., in Verbindung gebracht wird, gilt als potenzielle Bedrohung für die nationale Sicherheit; obwohl Bit Origin Präsident Li Jiamin sagt, dass diese Sorgen unbegründet sind.
Die größte Befürchtung ist, dass die chinesische Regierung Bit Origin für Spionagezwecke nutzt, etwa um die benachbarte Militärbasis auszuspionieren, auf der unter anderem Interkontinentalraketen stationiert sind.
Im August 2022 geriet der Bitcoin-Miner erstmals ins Visier der Behörden, da Microsoft den Betrieb als potenzielle Bedrohung für die nationale Sicherheit der USA einstufte.
Laut Microsoft gibt es keinen direkten Anlass zu der Annahme, dass die mit China in Verbindung stehenden Bitcoin-Miner eine Gefahr darstellen, aber die vorhandene Rechenleistung könnte potenziell eine erhebliche Bedrohung darstellen.

China verhängte 2021 ein generelles Verbot des Bitcoin-Minings, woraufhin viele Miner beschlossen, in die USA zu ziehen. Seitdem sind die USA ein dominierender Akteur im Bereich des Bitcoin-Minings.
Laut der Zeitung „The Times“ gibt es in 12 US-Bundesstaaten Bitcoin-Miner, die entweder teilweise im Besitz von Chinesen sind oder mit der chinesischen Regierung in Verbindung stehen.
Das Zentrum in Cheyenne, Wyoming, das mit Bit Origin in Verbindung steht, ist eine solche Mine. Li Jiaming, der Präsident des Unternehmens, betont jedoch, dass der Standort rein aus geschäftlichen Gründen gewählt wurde.
Jiaming behauptet, dass sein Unternehmen an diesem Standort tätig ist, weil ein lokales Energieunternehmen dort mit ihnen zusammenarbeiten wollte. Auf diese Weise konnte Bit Origin relativ kostengünstig Energie beziehen.
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