Konto bei Bitvavo eröffnen und 15 XRP gratis sichern
Bitvavo: Jetzt 15 XRP
Bonus sichern
Trotz einer deutlichen Korrektur gegen Ende des Monats war August letztendlich eine starke Periode für Ethereum (ETH). Die digitale Währung konnte in dieser Zeit um mehr als zwanzig Prozent steigen und ließ damit Bitcoin (BTC) hinter sich. Aber wird diese Stärke anhalten? September ist bekanntlich eine tückische Falle für den Ethereum-Kurs.
Laut Daten des Analyse-Plattforms Glassnode stehen viele ETH-Investoren derzeit auf einem beträchtlichen Gewinn. Dies erhöht das Risiko von Verkaufsdruck. Dies zeigt sich unter anderem am Net Unrealized Profit/Loss (NUPL), einem On-Chain-Indikator, der anzeigt, wie viel Gewinn oder Verlust Investoren durchschnittlich auf ihre Münzen haben.
Für Langzeitinvestoren steht der NUPL derzeit bei 0,62. Das bedeutet, dass der überwiegende Teil, 62 Prozent, dieser Gruppe im Plus ist und möglicherweise geneigt ist, Tokens zu verkaufen.
Dieser Wert liegt nahe bei früheren Spitzen dieses Quartals, Zeiten, in denen ebenfalls starke Korrekturen folgten. So fiel der Ethereum-Kurs am 17. August um fast neun Prozent, nachdem der NUPL 0,63 erreichte. Später im Monat fiel der Kurs noch einmal um zehn Prozent bei einem NUPL von 0,66.
Die Situation wird noch etwas besorgniserregender, wenn wir auch die historischen Leistungen von September berücksichtigen. Laut Daten des Analyse-Plattforms CryptoRank ist September für Ethereum üblicherweise ein schwacher Monat. In den Jahren 2024 und 2023 konnte die Münze kaum Gewinne verzeichnen mit Anstiegen von jeweils 3,2 und 1,49 Prozent. Für den Rest hat fast jeder September ein großes Verlust gebracht. Im Durchschnitt fällt der Kurs um knapp 1 Prozent.

Um eine Erholung zu sehen, ist laut dem bekannten Krypto-Analysten Ali Martinez ein Durchbruch über 4.500 Dollar notwendig.
Seit dem Erreichen eines neuen Allzeithochs von fast 4.950 Dollar (am 24. August) befindet sich Ethereum in einem Abwärtstrend. Zum Zeitpunkt des Schreibens schwankt der Kurs um die 4.400 Dollar. Bleibt ein Aufwärtsdurchbruch aus, dann ist eine weitere Abnahme wahrscheinlich, mit möglichen Rückgängen zu Unterstützungszonen um 4.180 Dollar.
Trotz der traditionell schwachen Leistungen im September erwartet der Investmentveteran Tom Lee gerade eine explosive Erholung für Ethereum. Der Vorsitzende von BitMine Immersion Technologies, der größte börsennotierte Ethereum-Investor, erwähnte während eines kürzlichen Interviews, dass ein Kursanstieg auf 12.000 Dollar noch dieses Jahr möglich ist. In einem früheren Blog nannte er sogar ein potentielles Kursziel von 15.000 Dollar, ein Anstieg von sage und schreibe 240 Prozent im Vergleich zum aktuellen Stand.
Laut Lee war die jüngste Korrektur kein Grund zur Panik, sondern vielmehr eine Gelegenheit. Er sieht 5.500 Dollar als nächste Station. Ethereum performt laut ihm historisch stark im letzten Quartal, und er erwartet, dass sich dieses Muster auch 2025 wiederholen wird.
Eröffnen Sie Ihr Bitvavo-Konto, verifizieren Sie sich in wenigen Minuten und starten Sie sofort mit dem Handel von Kryptowährungen.
👉 Handeln Sie innerhalb von 7 Tagen Kryptowährungen im Wert von 100 € – und erhalten Sie 30 € Startguthaben geschenkt.
✔ Regulierte Plattform in Europa
✔ Niedrigste Handelsgebühren
✔ Einfache & sichere Anmeldung
Ein Analyst sieht zwei zentrale Gründe, warum Ethereum in den kommenden Jahren auf 60.000 Dollar klettern könnte. Ist das realistisch?
Das ETH/BTC-Verhältnis erreicht den höchsten Stand seit Januar. Der Chart steht kurz vor einer bedeutenden Umkehr.
Ethereum hat sich von einer Unterstützungslinie erholt, die im vergangenen Jahr eine Rally von 250 Prozent auslöste. Es gibt weitere positive Signale.
Der ehemalige Goldman Sachs-Analyst Dom Kwok sagt voraus, dass XRP bis 2030 auf 1.000 Dollar ansteigen könnte. Dies entspräche einem Anstieg von über 74.000 Prozent.
Wie realistisch ist ein Anstieg von XRP auf 3 Dollar in diesem Quartal? ChatGPT analysierte die Chancen und entwirft drei mögliche Szenarien.
Der Analyst Ali Martinez rechnet damit, dass der XRP-Kurs zunächst um 30 Prozent fallen könnte, bevor in der zweiten Jahreshälfte 2026 eine starke Rally einsetzt.