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Einige Marktanalysten ziehen derzeit Parallelen zwischen den jüngsten Kursbewegungen von Bitcoin (BTC) und denen des Jahres 2022. Auf den ersten Blick mag dieser Vergleich logisch erscheinen, da oberflächliche Muster in der Preisentwicklung Ähnlichkeiten aufweisen. Doch es gibt auch Stimmen, die behaupten, dass der Markt heute grundlegend anders ist.
So auch der Analyst Garret Bullish auf X. Er hält es für „völlig unprofessionell“, die aktuelle Lage mit 2022 zu vergleichen.
Laut Garret Bullish befand sich die Weltwirtschaft im März 2022 in einer Phase steigender Inflation, hervorgerufen durch extreme monetäre Anreize während der COVID-Zeit und zusätzlichen Preisdruck durch den Krieg in der Ukraine.
Zentralbanken, darunter die US-Notenbank, erhöhten aggressiv die Zinsen, wodurch systematisch Liquidität aus den Märkten entzogen wurde. In diesem Kontext war Risikoreduzierung das Hauptziel des Kapitals. Bitcoin befand sich damals in einer Distributionsphase, einem typischen Muster an der Spitze eines Straffungszyklus.

Im Jahr 2026 hat sich das wirtschaftliche Bild komplett gewandelt. Der US-Verbraucherpreisindex (CPI) sinkt, ebenso wie der risikofreie Zinssatz. Gleichzeitig deutet die beginnende AI-Technologierevolution auf eine mögliche langfristige Phase der Desinflation hin.
Zentralbanken haben ihre Politik angepasst und fügen nun wieder Liquidität dem Finanzsystem hinzu. Dadurch hat sich die dominante Kapitalallokation von risk-off zu risk-on verschoben.
Daten seit 2020 zeigen, dass BTC typischerweise während inflationsgetriebener Phasen fällt und während der Desinflation steigt. Diese negative Korrelation zwischen BTC und Inflation wird durch das aktuelle Klima verstärkt.
Zudem ist eine positive Korrelation zwischen Bitcoin und dem US-Liquiditätsindex zu beobachten. Dieser Index hat kürzlich bedeutende Abwärtstrendlinien durchbrochen, was auf die Entstehung eines neuen Aufwärtstrends hindeutet.
Die technische Marktstruktur von Bitcoin im Jahr 2022 war durch eine klassische M-Top-Formation auf dem Wochenchart gekennzeichnet, ein Muster, das oft zu langanhaltenden Abwärtstrends führt.
Im aktuellen Szenario (Anfang 2026) zeigt sich ein anderes Bild: Bitcoin fiel kürzlich kurzzeitig unter einen aufsteigenden Kanal, erholte sich jedoch schnell. Statistisch gesehen ist dies oft eine sogenannte ‚Bärenfalle‘, bei der der Markt kurzzeitig Schwäche simuliert, bevor der Aufwärtstrend fortgesetzt wird.

Auch wenn theoretisch eine fortgesetzte bärische Entwicklung möglich bleibt, deutet die Preisbewegung im Bereich von 80.850 bis 62.000 Dollar auf eine langanhaltende Konsolidierung hin. Dies weist auf eine vorherige Absorption von Verkaufsdruck hin, wodurch das Aufwärtspotenzial derzeit größer als das Abwärtsrisiko ist. Dies schafft ein relativ günstiges Risiko-Rendite-Verhältnis für Long-Positionen in BTC.
Eine Rückkehr zu einem strukturellen Bärenmarkt wie 2022 erfordert laut Garret Bullish mehrere Voraussetzungen. Es müsste zu einem neuen Inflationsschock, einer geopolitischen Krise vergleichbaren Ausmaßes und einem entscheidenden Durchbruch unter das Preisniveau von 80.850 Dollar kommen. Solange diese Faktoren ausbleiben, sei das Ausrufen eines neuen Bärenmarktes verfrüht und analytisch falsch.
Eine weitere fundamentale Veränderung zeigt sich in der Zusammensetzung der Marktteilnehmer. Zwischen 2020 und 2022 wurde der BTC-Markt vor allem von Privatanlegern mit hoher Hebelwirkung dominiert, was zu erhöhter Volatilität und Panikverkäufen bei Kursrückgängen führte. In dieser Zeit lag die Volatilität oft zwischen 80 und 150 Prozent.
Ab 2023 zeichnet sich ein deutlicher Wendepunkt ab. Die Einführung von Bitcoin-ETFs (Januar 2024), börsengehandelten Bitcoin-Fonds, führte zu einem Zustrom von institutionellem Kapital. Diese Akteure haben eine langfristige Perspektive und fixieren das verfügbare Angebot im Wesentlichen.
Dies reduziert die Umlaufgeschwindigkeit von BTC und dämpft die Volatilität erheblich. Inzwischen schwankt die Volatilität zwischen 30 und 60 Prozent. Dies ist vergleichbar mit reiferen Finanzmärkten.
Die Präsenz von Langzeithaltern, wie Pensionsfonds und Vermögensverwaltern, schafft eine stabilere Marktstruktur. On-Chain-Daten von Quellen wie Glassnode und institutionellen Berichten von unter anderem Grayscale und State Street bestätigen, dass ein großer Teil des verfügbaren Angebots in Cold Storage gehalten wird. Dieser Trend trägt zu einer strukturell anderen Dynamik bei als 2022.
Während BTC damals noch schnellen Zyklen von Panikverkäufen und Hebel-Liquidationen ausgesetzt war, operiert der Markt nun in einem institutionellen Rahmen. Dieses neue Regime zeichnet sich durch stabile Nachfrage, begrenztes Angebot und geringere Volatilität aus.
Der Vergleich zwischen dem aktuellen BTC-Markt und dem von 2022 hält unter makroökonomischer, technischer und struktureller Analyse nicht stand. Die grundlegenden Treiber haben sich radikal verändert. Der Markt hat sich von einer spekulativen, durch Privatanleger getriebenen Umgebung zu einem reifen Ökosystem mit strukturellen Langzeitinvestoren entwickelt.
Ohne neue externe Schocks, wie Inflationsüberraschungen oder geopolitische Eskalationen, fehlt derzeit die Grundlage für einen neuen langanhaltenden Bärenmarkt. Die aktuelle Marktstruktur bietet laut Garret Bullish vielmehr Unterstützung für eine Fortsetzung des Aufwärtstrends, solange die zugrunde liegenden Bedingungen bestehen bleiben.
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