Konto bei Bitvavo eröffnen und 15 XRP gratis sichern
Bitvavo: Jetzt 15 XRP
Bonus sichern
Die Einführung der gestern genehmigten Ethereum ETFs hängt weitgehend von der Geschwindigkeit ab, mit der S-1-Registrierungen genehmigt werden, und davon, wie viele Feedback-Runden die Antragsteller von der US-amerikanischen Securities and Exchange Commission (SEC) erhalten.
Grundsätzlich haben die 19b-4-Dokumente gestern die Genehmigung der SEC erhalten. Damit dürfen die Antragsteller die Fonds an den Börsen notieren.
Bevor der Handel beginnen darf, müssen sie jedoch auch die Genehmigung für ihre S-1-Registrierungen erhalten.
Bloomberg ETF-Spezialist James Seyffart sagt, dass die S-1-Genehmigungen „in ein paar Wochen“ erfolgen könnten, es aber auch länger dauern kann. Normalerweise dauert dieser Prozess etwa fünf Monate.
Sein Kollege bei Bloomberg, Eric Balchunas, erwartet, dass Mitte Juni möglich sein könnte.
Balchunas denkt, dass es nur eine Runde von Kommentaren zu den S-1-Änderungen geben wird, ähnlich wie die Antragsteller der Spot Bitcoin ETFs Kommentare erhielten.
Für die Bitcoin ETFs dauerte der Prozess etwa zwei Wochen. Das ist auch der Grund, warum Balchunas auf diese zwei Wochen schätzt.
„Es bleibt nur eine Schätzung. Wir werden sehen“, so Balchunas.
Der Nachteil der Ethereum ETFs ist derzeit, dass sie keine Staking-Gewinne zahlen. Andere Token-Inhaber von Ethereum können diese Gewinne jedoch erzielen, wodurch Investoren in die ETFs im Grunde genommen Geld verlieren.
In dieser Hinsicht besteht die Möglichkeit, dass die Ethereum ETFs dadurch ein Fehlschlag werden. Wer würde schließlich eine Anlage kaufen, wenn man sicher weiß, dass man sie nicht vollständig nutzen kann?
Ethereum wird zügig von Kryptobörsen entfernt und für passives Einkommen gestakt. Welche Auswirkungen hat dies auf den Kurs?
Ein einzelner Kryptohändler hat innerhalb kurzer Zeit über 220 Millionen Dollar verloren, nachdem der Ethereum-Kurs stark eingebrochen war.
BitMine Immersion erleidet Milliardenverlust durch sinkenden Ethereum-Kurs, was die Risiken großer Kryptoreserven in Unternehmensbilanzen offenbart.
Bitcoin und XRP verzeichnen starke Einbrüche aufgrund der Sorge vor einem US-Shutdown, Trumps Handelskrieg und der Zinsentscheidung der Federal Reserve.
Kryptoanalyst behauptet, dass XRP auf 100 Dollar steigen muss, um weltweit effizient Milliarden über das Netzwerk zu bewegen.
Deutsche Bank warnt: Europa hält 8 Billionen Dollar in US-Vermögenswerten. Setzt Brüssel dies als geopolitische Waffe ein?