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Kryptowährungen entstanden aus dem Misstrauen gegenüber Banken, doch heute drängt eine Großbank nach der anderen in die digitale Welt. Nun hat State Street ein Krypto-Plattform gestartet, die sich vollständig auf die Tokenisierung traditioneller Finanzprodukte für institutionelle Kunden konzentriert.
State Street, eine der größten Finanzinstitutionen weltweit, kündigte gestern in einer Pressemitteilung die Einführung eines „Digital Asset Platform“ an.
State Street beschreibt es als „sichere und skalierbare Infrastruktur für tokenisierte Vermögenswerte“, die die Bank als „Brücke zwischen der traditionellen und der digitalen Finanzwelt sowie als Verbindungsknoten zwischen digitalen Asset-Plattformen für ihre Kunden“ positioniert.
Tokenisierung bedeutet, dass traditionelle Vermögenswerte wie Fonds oder Bankguthaben in digitale Tokens auf einer Blockchain umgewandelt werden. Dies kann zu schnelleren Abwicklungen und besserer Liquidität führen.
Neben der Tokenisierung bietet die neue Plattform Dienstleistungen für die Verwahrung digitaler Assets und das Wallet-Management an. Das heißt im Wesentlichen, dass State Street nicht nur bei der Erstellung digitaler Tokens hilft, sondern sie auch sicher speichert und verwaltet.
In der offiziellen Pressemitteilung betont State Street, dass die Plattform sowohl auf privaten als auch öffentlichen, erlaubnisbasierten Blockchains einsetzbar ist. „Wir lassen die Experimentierphase hinter uns und gehen über zu praktischen, skalierbaren Lösungen, die den höchsten Anforderungen an Sicherheit und regulatorische Konformität genügen“, sagt Joerg Ambrosius, Präsident der Investment Services bei State Street.
State Street ist keine Verbraucherbank, sondern ein Schwergewicht hinter den Kulissen von Wall Street. Der amerikanische Finanzgigant bewahrt und verwaltet Investitionen für die größten Fonds weltweit und spielt somit eine Schlüsselrolle im globalen Finanzsystem.
Wie andere bankengetriebene Blockchainprojekte ist die Plattform zunächst für institutionelle Kunden gedacht. Der Rollout hängt zudem von der Genehmigung der Aufsichtsbehörden in den jeweiligen Jurisdiktionen ab. State Street arbeitet mit Vermögensverwaltern und großen Kunden sowie mit der eigenen Vermögensverwaltungssparte zusammen.
Im Dezember arbeitete State Street bereits mit Galaxy Digital und Ondo Finance an einem tokenisierten Fonds auf dem Solana-Netzwerk, der auf Cash Sweep-Bilanzen abzielt, die rund um die Uhr Liquidität auf der Blockchain bieten sollen.
Immer mehr Großbanken wenden sich Kryptowährungen zu. Die Nachfrage wächst und Wall Street will nicht zurückbleiben.
So hat Morgan Stanley, eine der größten Banken der Welt, kürzlich Anträge für börsengehandelte Fonds für Bitcoin (BTC), Ethereum (ETH) und Solana (SOL) eingereicht. Zudem wurde bekannt gegeben, dass eine eigene Krypto-Wallet in Planung ist.
Bereits im vergangenen Jahr wurde angekündigt, dass Kunden der Tochtergesellschaft E*Trade in der ersten Jahreshälfte direkten Zugang zum Handel mit diesen drei Kryptowährungen erhalten werden.
Auch andere große US-Banken wie JPMorgan, Bank of America, Goldman Sachs, Wells Fargo und Citigroup haben in den vergangenen Jahren ihre Krypto-Aktivitäten Schritt für Schritt ausgeweitet.
Sogar näher in Europa bewegt sich etwas. In Belgien hat die zweitgrößte Bank des Landes angekündigt, dass Kunden bald Bitcoin handeln können.
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