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Laut Arkham Intelligence besitzt das Vereinigte Königreich Bitcoin im Wert von über 6 Milliarden US-Dollar. Doch wenn die neuesten Gerüchte stimmen, könnte das Wort „besitzt“ bald durch „verkauft“ ersetzt werden. Berichten zufolge plant die britische Regierung, ihre Bitcoin-Bestände zu veräußern, um Haushaltslücken zu schließen.
Die Bitcoin-Bestände des Vereinigten Königreichs stammen aus einer Beschlagnahmung von Zhimin Qian, der durch Betrug fast 6 Milliarden US-Dollar ergaunert haben soll. Insgesamt handelt es sich um 61.245 Bitcoin, die bereits 2021 beschlagnahmt wurden. Damit besitzt die britische Regierung diese Coins schon seit einiger Zeit.
Da das britische Haushaltsdefizit weiter wächst, soll nun der Verkauf der Bitcoin in Betracht gezogen werden. Auch wenn das nicht alle finanziellen Probleme des Landes löst, könnte es einen kleinen Beitrag leisten.
Laut der Daily Mail wurde Rachel Reeves, eine Vertreterin der britischen Regierung, beauftragt, mit Experten eine Verkaufsstrategie auszuarbeiten. Das Ziel sei es, den bestmöglichen Zeitpunkt für den Verkauf zu finden – eine Herausforderung selbst für erfahrene Händler.
Chris Etherington, Partner der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft RSM, ist sich sicher: „Es gibt starke Argumente dafür, die Bitcoin sofort zu verkaufen. Die digitale Währung ist zu volatil und zu spekulativ.“
Etherington greift damit ein altbekanntes Argument gegen Bitcoin auf. Es stimmt, dass Bitcoin volatil ist – aber in den letzten 15 Jahren war diese Volatilität hauptsächlich nach oben gerichtet. Nicht umsonst ist Bitcoin die bestperformende Finanzanlage der letzten anderthalb Jahrzehnte.
Es bleibt schwer nachvollziehbar, dass es immer noch Experten gibt, die Bitcoin nicht einmal als Anlageoption in Betracht ziehen. Wie lange muss sich ein Asset beweisen, bevor es an der Zeit ist, bestehende Überzeugungen zu überdenken?
Andererseits ist diese Skepsis verständlich: Viele ältere Investoren sind in einer anderen Finanzwelt aufgewachsen. Bitcoin ist ein Produkt des digitalen Zeitalters – und das ist nicht für jeden leicht zu begreifen.
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