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Im Jahr 2024 wurden ETFs für Bitcoin und Ethereum in den USA eingeführt. Laut Matthew Sigel von VanEck ist die Chance auf einen Solana-ETF jedoch ebenfalls enorm hoch. Während die Plattform Polymarket eine Wahrscheinlichkeit von 77 % für einen Solana-ETF in den USA bis 2025 sieht, schätzt VanEck diese Chance noch höher ein.
Matthew Sigel zeigt sich besonders optimistisch in Bezug auf einen Solana-ETF, vor allem aufgrund des Wahlsiegs von Donald Trump. Trump hat angekündigt, Amerika zur „Krypto-Hauptstadt“ der Welt machen zu wollen, was diesen Optimismus stützt.
Auf Plattformen wie Polymarket können Nutzer auf bestimmte Ergebnisse in der realen Welt wetten. Diese Marktplätze wurden insbesondere durch Wetten auf die US-Wahlen äußerst beliebt. Nun werden sie auch für Vorhersagen wie diese genutzt.
Bislang waren alle Anträge für Solana-ETFs in den USA erfolglos. Laut der US-Börsenaufsichtsbehörde Securities and Exchange Commission (SEC) würde Solana unter die Definition eines Wertpapiers fallen.
Bitcoin und Ethereum hingegen werden als „digitale Rohstoffe“ betrachtet und unterliegen daher nicht den strengen zusätzlichen Vorschriften, die für Wertpapiere gelten.
Der Wahlsieg von Donald Trump könnte diesen Prozess jedoch erheblich verändern. Es ist denkbar, dass Solana unter seiner Regierung ebenfalls als digitales Rohstoff klassifiziert wird. Das könnte den Weg für Solana-ETFs ebnen, und die Wartezeit könnte kürzer sein, als viele erwarten.
Es bleibt abzuwarten, ob Donald Trump seine Versprechen in Bezug auf Bitcoin und Krypto einlösen wird. Auch sein Vorschlag für eine strategische Bitcoin-Reserve ist derzeit alles andere als sicher.
Die nächsten Monate werden zeigen, wie ernst es der neuen Regierung mit diesen Vorhaben ist.
Trotz der schwachen Kryptomarkt fließt viel Geld in Solana-ETFs. Vor allem Vermögensberater und Hedgefonds steigen ein.
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