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Der Bitcoin-Kurs hat in letzter Zeit beeindruckende Leistungen gezeigt und heute sogar die Marke von 71.000 Dollar überschritten. Doch Analysten von VanEck sind der Meinung, dass dies nur der Anfang sein könnte. Matthew Sigel, Leiter der digitalen Assets bei VanEck, zeichnete in einem kürzlichen Interview eine vielversprechende Zukunft für Bitcoin und sieht das „digitale Gold“ bis 2050 sogar auf 3 Millionen Dollar pro BTC steigen.
Sigels optimistisches Kursziel basiert auf der zunehmenden Akzeptanz von Bitcoin als Reserve-Asset und der Wirkung geopolitischer Entwicklungen, die Bitcoin laut ihm als langfristiges Wertspeicher weiter stärken könnten.
Sigel verweist auf die wachsende Popularität des ehemaligen Präsidenten Donald Trump, einem bekennenden Krypto-Befürworter. Laut Sigel könnte Trumps politischer Einfluss positive Auswirkungen auf Bitcoin haben, besonders im Kontrast zu Kamala Harris, von der er bezweifelt, dass sie das Potenzial von Kryptowährungen erkennt.
Die bevorstehenden US-Wahlen könnten daher laut Sigel einen großen Einfluss auf den Kryptomarkt haben, was möglicherweise zu erheblichen Kursanstiegen führen könnte.
Sigel weist auch auf die Korrelation zwischen Bitcoin und der weltweiten Geldmenge (M2) hin. Er erklärt den jüngsten Preisanstieg von Bitcoin durch ein Wachstum der M2-Geldmenge, zusammen mit dem, was er als „seller exhaustion“ bezeichnet – eine abnehmende Verkaufsbereitschaft.
Er sieht auch die zunehmende Korrelation zwischen Bitcoin und dem Nasdaq-Index als Zeichen für eine breitere Akzeptanz in der Finanzwelt.
Neben politischen Faktoren sieht Sigel Potenzial in der wachsenden Nachfrage von Ländern wie Russland und Mitgliedern der BRICS-Organisation. Länder wie Argentinien und die VAE setzen staatliche Mittel ein, um Bitcoin zu minen, als Reaktion auf die US-Geldpolitik. Laut VanEcks Modell könnte die Beteiligung von Zentralbanken bedeuten, dass Bitcoin bis 2050 als globale Reservewährung fungieren und einen Wert von 3 Millionen Dollar pro Coin erreichen könnte.
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