Konto bei Bitvavo eröffnen und 15 XRP gratis sichern
Bitvavo: Jetzt 15 XRP
Bonus sichern
Upbit, Südkoreas größte Kryptobörse, hat überraschend alle Ein- und Auszahlungen ausgesetzt, nachdem ungewöhnliche Transaktionen im Solana- (SOL) Netzwerk entdeckt wurden. Die Maßnahme soll weiteren Schaden verhindern, doch noch ist unklar, ob die ersten Funde nur der Anfang eines größeren Problems sind, das sich erst später voll zeigt.
Nach Angaben von Upbit kam es in den frühen Morgenstunden zu Auffälligkeiten, als eine Reihe ungewöhnlicher ausgehender Transaktionen registriert wurde. Dabei wurden unter anderem 2Z, ACS, BONK, DOOD, Drift, HUMA, IO, JTO, JUP, LAYER und ME an unbekannte Wallets geschickt. Laut Dunamu, dem Betreiber von Upbit, beläuft sich der Gesamtwert auf rund 54 Milliarden Won (37 Millionen US‑Dollar).
Oh Kyung-seok, Geschäftsführer von Dunamu, entschuldigte sich in einer Stellungnahme. Er sprach von einem „abnormen Abzugsverhalten“, das umgehend erkannt worden sei. Die Börse erklärt, dass alle Nutzer entschädigt werden, sofern sich herausstellt, dass sie einen Schaden erlitten haben.
Upbit hat nahezu alle Kryptowährungen vorübergehend in Cold Wallets transferiert, um weitere unerwünschte Transaktionen zu unterbinden. Zudem arbeitete die Börse gemeinsam mit der Polizei und Blockchain-Analysten daran, noch nachverfolgbare Token einzufrieren. Nach eigenen Angaben wurden Solayer-bezogene Token im Wert von rund 12 Milliarden Won (8,2 Millionen US‑Dollar) blockiert.
Die Börse untersucht nun, wie es zu den abweichenden Transaktionen kommen konnte. Dafür wird die gesamte Infrastruktur für An- und Verkäufe überprüft. Der Vorfall wirft erneut die Frage auf, wie verwundbar große Handelsplattformen sind, wenn sie für Transaktionen von externen Netzwerken wie Solana abhängig sind.
Upbit rät seinen Nutzern, verdächtige Aktivitäten in ihren Konten zu melden. Wann Ein- und Auszahlungen wieder vollständig möglich sein werden, ist noch offen. Die Börse spricht von einer schrittweisen Wiedereröffnung, sobald die Sicherheit gewährleistet ist.
Der Vorfall ereignet sich zu einem Zeitpunkt, an dem sich der Kryptomarkt gerade wieder etwas erholt und vergleichsweise stabil wirkt. Der Bitcoin- (BTC) Kurs stieg in den vergangenen 24 Stunden um 3,9 Prozent auf 91.280 US‑Dollar, während Ethereum (ETH) um 4,2 Prozent zulegte und bei 3.020 US‑Dollar notierte. In den kommenden Tagen wird sich zeigen, ob Upbit inzwischen ein vollständiges Bild vom Ausmaß des Schadens hat.
Die Lage bei Zonda erhöht den Druck auf Aufsichtsbehörden und belastet die polnische Kryptobranche weiter.
Mit einem Federstrich umgeht Kraken jahrelange regulatorische Hürden. Die Krypto-Börse erwirbt für 550 Millionen Dollar das US-Unternehmen Bitnomial.
OKX startet X-Perps in Europa: MiFID-regulierte Krypto-Derivate mit bis zu 10-fachem Hebel. Das Produkt richtet sich an private und institutionelle Trader.
Der ehemalige Goldman Sachs-Analyst Dom Kwok sagt voraus, dass XRP bis 2030 auf 1.000 Dollar ansteigen könnte. Dies entspräche einem Anstieg von über 74.000 Prozent.
Wie realistisch ist ein Anstieg von XRP auf 3 Dollar in diesem Quartal? ChatGPT analysierte die Chancen und entwirft drei mögliche Szenarien.
Was sagen Analysten zur XRP-Kursentwicklung bis 2030? Die Vorhersagen reichen von 1,57 Dollar bis zu einem extremen Szenario von 1.000 Dollar.