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Der Kryptomarkt tut sich heute etwas schwer, doch bei Uniswap (UNI) sprüht die Energie. Der Ethereum-Token ist um 38 Prozent nach oben geschossen und darf sich als stärkster Gewinner der gesamten Top 100 bezeichnen.
Es gibt einen klaren Grund, warum Anleger plötzlich so begeistert sind.
Schauen wir zunächst auf den Kurs. Uniswap, der Token der gleichnamigen dezentralen Kryptobörse im Netzwerk von Ethereum (ETH), liegt aktuell 25,88 Prozent über dem Vortag.
Keine einzige Top-100-Coin kommt auch nur annähernd an dieses starke Ergebnis heran. Auf Rang zwei folgt der kleinere Coin SOON (SOON) mit plus 15,38 Prozent.
Gestern war Uniswap noch für rund 6 Euro zu haben, inzwischen müssen es 7,33 Euro sein. In der Spitze in der Nacht waren es sogar fast 8,70 Euro – der höchste Stand seit Mitte September.

Mit einer Marktkapitalisierung (dem Gesamtwert aller im Umlauf befindlichen Coins) von gut 4,6 Milliarden Euro ist Uniswap die 25. größte Coin der Branche. Umso beeindruckender, dass sie heute die Poleposition übernommen hat. Je kleiner eine Coin, desto weniger Geld ist nötig, um den Kurs zu bewegen.
Unterdessen hat Bitcoin (BTC) heute mehr als 1 Prozent an Wert abgegeben. Entsprechend färbt sich der Großteil des Kryptomarkts rot.
Gestern Abend legte Uniswap plötzlich los, nachdem Uniswap Labs und die Uniswap Foundation gemeinsam den sogenannten ‘UNIfication’-Vorschlag präsentierten.
Darin ist unter anderem vorgesehen, erstmals Protokollgebühren zu aktivieren, von denen ein Teil genutzt wird, um UNI-Token dauerhaft zu verbrennen. Je mehr gehandelt wird, desto mehr Coins werden vernichtet (aus dem Umlauf genommen) – gut für den Kurs. Sinkt das Angebot bei gleichbleibender Nachfrage, sollte der Preis steigen.
Der Plan enthält auch ein starkes Vertrauenssignal: 100 Millionen UNI-Token aus der Schatzkammer – rund 16 Prozent des Gesamtangebots – werden umgehend vernichtet.
Zudem sollen sämtliche zukünftigen Einnahmen aus Transaktionsgebühren auf Ethereum und dem Layer-2-Netzwerk Unichain genutzt werden, um weitere Token zu verbrennen. Allein Unichain bringt bereits mehr als 7,5 Millionen Dollar an jährlichen Gebühren ein.
Doch der Vorschlag geht über die reine Tokenverbrennung hinaus. Geplant ist ein System mit Auktionsrabatten, bei dem Nutzer auf Zeiträume mit niedrigeren oder ganz ohne Handelsgebühren bieten können. Zudem beendet Uniswap Labs das Einziehen eigener Gebühren über ihre App, Wallet und API, und es soll ein Wachstumsbudget von 20 Millionen UNI pro Quartal geben, um neue DeFi-Projekte und Entwickler zu unterstützen.
Nun liegt das Schicksal in den Händen aller UNI-Inhaber, die über den Vorschlag abstimmen dürfen.
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