Konto bei Bitvavo eröffnen und 15 XRP gratis sichern
Bitvavo: Jetzt 15 XRP
Bonus sichern
Der Gouverneur der tschechischen Zentralbank, Aleš Michl, hat kürzlich Bitcoin als potenzielle Diversifikationsstrategie für die Staatsreserven in Betracht gezogen. Diese Überlegung dürfte zweifellos durch Donald Trumps Versprechen inspiriert sein, eine nationale Bitcoin-Reserve für die Vereinigten Staaten zu schaffen.
In einem Interview mit CNN Prima News erklärte Michl, dass er darüber nachdachte, „ein paar Bitcoin“ zur Diversifikation zu kaufen. Dies wäre jedoch keine signifikante Investition für die Zentralbank.
Das deutet darauf hin, dass Michl selbst möglicherweise Bitcoin in seinem persönlichen Portfolio hält, denn ansonsten wäre es unwahrscheinlich, dass er dies als Option für die Zentralbank in Betracht zieht.
Um Bitcoin zu erwerben, müsste eine solche Entscheidung jedoch vom siebenköpfigen Vorstand der tschechischen Zentralbank genehmigt werden. Janis Aliapulios, ein Berater des Vorstands, bestätigte, dass der Kauf von Bitcoin derzeit kein Thema für die Bank ist. Dennoch bleibt Michl offen dafür, dies in der Zukunft erneut zu prüfen.
„Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die tschechische Zentralbank derzeit nicht plant, Bitcoin für ihre Reserven zu kaufen. Gouverneur Michl schließt jedoch nicht aus, dass dieses Thema in Zukunft erneut diskutiert wird“, erklärte Aliapulios im Gespräch mit Cointelegraph.
Das ist an sich schon eine bemerkenswerte Entwicklung. Es scheint, dass die tschechische Zentralbank den Kauf von Bitcoin als ernsthafte Option betrachtet. Ist es da nicht logisch zu vermuten, dass auch andere Zentralbanken mit diesem Gedanken spielen?
Auf diese Weise könnte Bitcoin theoretisch zu einer ernstzunehmenden Reserve-Asset heranwachsen und sich langfristig mit Gold messen.
Derzeit ist dies jedoch noch nicht der Fall, da der gesamte Marktwert von Bitcoin etwa zehnmal kleiner ist als der von Gold. Insofern ist es noch zu früh, Bitcoin als vergleichbare Wertaufbewahrung wie Gold zu bezeichnen.
Bitcoin erholt sich nach einem schwierigen Tag, wovon die mit Trump verbundene Kryptowährung profitiert. Ein Blick auf die aktuelle Marktlage.
Bitcoin profitiert von steigender institutioneller Nachfrage und begrenztem Angebot, während Analysten 2026 als Startpunkt eines Superzyklus betrachten.
Bitcoin fiel heute Morgen unter die Marke von 90.000 Dollar und erlebte einen bedeutenden Rückgang. Die kommende Phase könnte entscheidend werden.
Grok und Analysten erwarten einen stabilen XRP-Kurs von etwa 1,87 Dollar im Januar 2026, mit geringen Preisschwankungen.
Das KI-Modell Gemini prognostiziert, dass der XRP-Kurs im Jahr 2035 selbst in einem negativen Szenario auf 8 Dollar ansteigt.
KI-Plattform DeepSeek sieht XRP-Kurs bei 6 Dollar. Analysten optimistischer: ‚XRP könnte auf 27 Dollar steigen‘.