Konto bei Bitvavo eröffnen und 15 XRP gratis sichern
Bitvavo: Jetzt 15 XRP
Bonus sichern
Kevin Hassett, Direktor des National Economic Council, eines Beratergremiums des Weißen Hauses und von Donald Trump, hat enthüllt, dass er sich „regelmäßig“ mit Jerome Powell, dem Vorsitzenden der US-Zentralbank, trifft. Hassett war zu Gast in der Sendung Face The Nation von CBS, wo er Fragen zu diesen Treffen erhielt – insbesondere, ob er versucht, die Zinspolitik der Zentralbank im Sinne von Trump zu beeinflussen.
Auf die Frage, ob er in diesen Treffen versucht, Einfluss auf die Zinspolitik zu nehmen, antwortete Hassett ausweichend.
Einerseits betonte er, dass Jerome Powell eine unabhängige Persönlichkeit sei, andererseits machte er deutlich, dass auch die Meinung des Präsidenten (Donald Trump) gehört werden müsse.
Zuvor erklärte Scott Bessent, Trumps Finanzminister, dass die Regierung nicht primär auf Zinssenkungen der US-Zentralbank abzielt. Stattdessen sei das Hauptziel, die Rendite der 10-jährigen US-Staatsanleihe zu senken.
Diese Rendite ist entscheidend für Hypothekenzinsen und langfristige Kredite und hat damit einen erheblichen Einfluss auf die US-Wirtschaft.
Allerdings hat die US-Zentralbank auf diese Anleihenrenditen nur begrenzten Einfluss. Tatsächlich sind sich viele Ökonomen einig, dass Zinssenkungen der Zentralbank sogar den gegenteiligen Effekt auf die 10-jährige Rendite haben könnten.
Bisher scheint die Strategie der Trump-Regierung aufzugehen: Seit Trumps Amtsantritt ist die 10-jährige Rendite um 40 Basispunkte (0,40 Prozentpunkte) gesunken. Dies könnte sich positiv auf Bitcoin und andere risikoreiche Anlagen auswirken.
Derzeit sieht es nicht danach aus, als würde die US-Zentralbank bald die Zinsen senken. Die Inflation bleibt in den Vereinigten Staaten ein Problem, wie aus dem CPI-Bericht vom vergangenen Mittwoch hervorging.
Die Kerninflation (Core CPI) stieg auf 3,3 % im Jahresvergleich, während eine Rate von 3,1 % erwartet wurde. Möglich ist allerdings, dass dieser Anstieg mit dem Beginn von Trumps Präsidentschaft zusammenhängt. Er hatte Importzölle angekündigt, was dazu geführt haben könnte, dass Unternehmen und Verbraucher vorab mehr Waren kauften, um einer möglichen inflationsbedingten Preissteigerung zuvorzukommen.
Das makroökonomische und geopolitische Umfeld bleibt vorerst zu unsicher, als dass Bitcoin glänzen könnte. Die Inflation erweist sich als hartnäckig, es droht ein Handelskrieg, und Investoren bleiben deshalb im Jahr 2025 vorsichtig.
Nutze die einzigartige Zusammenarbeit zwischen Newsbit und Bitvavo powered by Hyphe, indem du deinen Account über die Schaltfläche unten eröffnest. Zahle nur 10€ ein und erhalte 10€ gratis. Zusätzlich handelst du 7 Tage lang ohne Gebühren auf deine ersten 10.000€ an Transaktionen. Starte jetzt und profitiere direkt von der schnell wachsenden Beliebtheit von Kryptowährungen!
Eröffne deinen Account und sichere dir 10€ Bonus.
Verpasse nicht die Chance, direkt von der wachsenden Welt der Kryptowährungen zu profitieren!
Iran lehnt Gespräche mit den USA ab, was Bitcoin unter Druck setzt und den Kurs auf einen kritischen Punkt bringt.
Elon Musks X hat mit Cashtags den Krypto-Handel auf der Plattform eröffnet und die ersten Tests sind äußerst erfolgreich.
Virale CIA-Theorie über Bitcoin sorgt für Wirbel. Krypto-Experten weisen auf Missverständnisse über Dezentralisierung und die Funktionsweise des Netzwerks hin.
Der ehemalige Goldman Sachs-Analyst Dom Kwok sagt voraus, dass XRP bis 2030 auf 1.000 Dollar ansteigen könnte. Dies entspräche einem Anstieg von über 74.000 Prozent.
Wie realistisch ist ein Anstieg von XRP auf 3 Dollar in diesem Quartal? ChatGPT analysierte die Chancen und entwirft drei mögliche Szenarien.
Ein Analyst benennt drei Katalysatoren, die den XRP-Kurs in den kommenden Monaten deutlich antreiben könnten: X-Money, eine Carry-Trade-Umkehr und der CLARITY Act.