Präsident Donald Trump will sein geplantes Treffen mit dem chinesischen Präsidenten Xi Jinping um etwa einen Monat verschieben. Der Grund: Der Krieg mit Iran erfordert seine volle Aufmerksamkeit. „Wir führen einen Krieg. Es ist wichtig, dass ich hier bin“, erklärte Trump am Montag im Weißen Haus.

Das Gipfeltreffen der Führer der beiden größten Volkswirtschaften der Welt war für später in diesem Monat geplant. Trump zufolge gibt es bereits Kontakt mit Peking über einen neuen Termin.

Krieg rückt andere Prioritäten in den Hintergrund

Das Treffen mit Xi war zuvor als wichtiger Moment in den Beziehungen zwischen beiden Ländern angekündigt worden. Teams aus den USA und China kamen in den vergangenen Tagen in Paris zusammen, um Vereinbarungen über chinesische Investitionen in den USA und den Export fortschrittlicher Halbleiter auszuarbeiten.

Doch der Krieg hat alles überschattet, insbesondere nachdem Iran die Straße von Hormus blockierte und der Ölpreis über 100 Dollar pro Barrel stieg. Trump versucht nun, andere Länder unter Druck zu setzen, um zum Schutz der Seestraße beizutragen.

Doch Druck auf China?

Trump bestreitet, dass die Verschiebung als Druckmittel gedacht sei, aber seine Äußerungen deuten auf etwas anderes hin. In einem Interview mit der Financial Times sagte er, es sei „nur angemessen“, dass Länder, die vom Schiffsverkehr durch Hormus profitieren, auch zu dessen Schutz beitragen. Dabei erwähnte er explizit die Möglichkeit, seine Reise zu verschieben, falls Peking nicht helfen würde.

Finanzminister Scott Bessent wies diese Darstellung zurück. „Wenn das Treffen verschoben wird, dann aus logistischen Gründen“, sagte er bei CNBC.

Die chinesische Staatszeitung Global Times reagierte scharf. Laut der Zeitung versucht Trump, das Risiko eines „Krieges, den Washington begonnen hat und nicht beenden kann“, zu verteilen.

Peking nicht unbedingt enttäuscht

Die Verschiebung muss für China keine Enttäuschung sein. Laut einem Insider hatte Peking selbst bereits vorgeschlagen, den Gipfel auf Ende April zu verlegen, um mehr Zeit für Vorbereitungen und Gespräche über sensible Themen wie Taiwan zu haben.

Unterdessen profitiert China stillschweigend von der Situation. Iranisches Öl fließt weiterhin in Richtung chinesischer Häfen, während die Straße von Hormus für westliche Tanker weitgehend geschlossen ist. Das gibt Peking wenig Anlass, sich mit der Entsendung von Kriegsschiffen zu beeilen, egal wie sehr Trump darum bittet.

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