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Der Markt für Krypto-Fonds wächst weltweit rasant. In den Vereinigten Staaten ziehen Spot-ETFs auf Bitcoin (BTC) und Ethereum (ETH) Milliardensummen an. Auch in Asien ist eine klare Verschiebung zu beobachten, wobei Thailand nun den nächsten Schritt zu gehen scheint.
Die thailändische Securities and Exchange Commission (SEC) arbeitet an neuen Regeln, um Krypto-ETFs im Land weiter auszubauen. Bislang war der Markt auf Bitcoin beschränkt, doch die Aufsicht will nun auch andere digitale Währungen zulassen. SEC-Generalsekretärin Pornanong Budsaratragoon spricht sogar von Fonds, die aus einem Korb mehrerer Kryptowährungen bestehen.
Diese neuen Fonds sollen Anlegern einen einfacheren Zugang zu einem diversifizierten Krypto-Portfolio ermöglichen. Bisher mussten thailändische Investoren häufig auf ausländische Anbieter ausweichen, um in andere Tokens investieren zu können. Indem inländische Produkte attraktiver und zugänglicher werden, hofft die Regierung, mehr Kapitalflüsse im Land zu halten.
Das Timing dieser Ausweitung kommt zudem zu einem günstigen Zeitpunkt. Im Gegensatz zur AEX und den US-Börsen, die auf Rekordhöhen notieren, schneidet der thailändische Aktienmarkt in diesem Jahr deutlich schlechter ab.
So liegt die Börse mit über sieben Prozent im Minus. Vor allem jüngere Anleger suchen daher nach Alternativen, um ihr Vermögen wachsen zu lassen. Die SEC reagiert darauf, indem sie Krypto-ETFs als leicht zugängliche, breit gestreute Anlageprodukte positioniert.
Die thailändische SEC versucht, eine Balance zwischen Innovation und Anlegerschutz zu finden. Einerseits erhalten Anleger Zugang zu einem breiteren Spektrum an Krypto-Produkten, andererseits sollen neue Regeln die Risiken von Volatilität und Betrug eindämmen.
So ergreift die Börsenaufsicht im Land strengere Maßnahmen, um die Überwachung des Sektors zu verbessern. Ein Gesetzentwurf gibt der Aufsicht das Recht, verdächtige Transaktionen auszusetzen und zu untersuchen. Damit will Thailand bei Unregelmäßigkeiten schneller eingreifen können.
Zudem gilt ab Oktober 2025, dass alle Unternehmen, die Kundengelder verwalten, SEC-zugelassene Wirtschaftsprüfer einsetzen müssen. Bisher galt diese Regel nur für Exchanges und Broker.
Nicht nur Thailand lockert die Regeln für Krypto-ETFs. Auch in den Vereinigten Staaten macht die SEC einen historischen Schritt, indem sie neue Standardregeln verabschiedet, mit denen Börsen Spot-ETFs auf Kryptowährungen schneller anbieten dürfen. Früher dauerte die Genehmigung jedes Fonds bis zu 240 Tage, doch dieses zeitraubende Verfahren gehört nun weitgehend der Vergangenheit an.
Infolge dieser Lockerung hat die SEC mehrere laufende 19b-4-Anträge für Spot-ETFs auf Altcoins wie XRP, Cardano (ADA), Solana (SOL) und Litecoin (LTC) zurückgezogen. Damit entfallen auch die zahlreichen Fristen, die für diesen Monat angesetzt waren.
So entstand Verwirrung rund um den Litecoin-ETF von Canary Capital, dessen Frist inzwischen abgelaufen ist, über den wir aber nichts gehört haben. Das ist jedoch kein Grund zur Sorge.
Jetzt muss nur noch die S-1-Registrierungserklärung genehmigt werden, doch aufgrund des Shutdowns der US-Regierung ist noch etwas Geduld gefragt. Die SEC arbeitet derzeit in “sehr begrenzter Kapazität“ und lässt die Prüfung neuer Fonds vorerst liegen.
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