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Der gigantische Crash auf den Finanzmärkten drückte den Ethereum-Kurs am Montag auf das niedrigste Niveau seit acht Monaten. Derzeit erlebt der ETH-Kurs jedoch eine schöne Erholung, die der Beginn eines großen Aufschwungs sein könnte.
Dieser ‚Bounce‘ weist nämlich Ähnlichkeiten mit dem Anstieg im Oktober 2023 auf, als der Ethereum-Kurs um etwa 170 Prozent stieg. Derzeit beträgt der Ethereum-Kurs etwa $2460.
Derzeit zeigt ETH eine starke Reaktion von einer langfristigen Aufwärtstrendlinie. Dieser Punkt fällt mit dem 200-Wochen exponentiell gleitenden Durchschnitt (EMA) zusammen, was dieses Niveau zu einem sehr starken Unterstützungsniveau macht. Dadurch stellt sich die Frage, ob dies ein potenzieller Boden für den Ethereum-Kurs ist.
Basierend auf technischen Indikatoren und historischen Mustern ist diese Chance groß. Am Montag erreichte Ethereum ein Niveau von etwa $2130. Ethereum könnte nun in Richtung der oberen Trendlinie des steigenden Kanals steigen, was ein Kursziel von etwa $4600 bedeutet. Dies entspricht einem möglichen Anstieg von mehr als 100 Prozent.
Das Bilden eines Bodens braucht jedoch Zeit. Eine V-förmige Erholung, eine direkte Umkehr nach oben, ist möglich. Aber ein „Retest“ des Niveaus um $2100 ist auch eine Möglichkeit, bevor der Weg nach oben eingeschlagen wird.
Wenn wir uns die letzte Berührung der Unterseite des aktuellen Preiskanals von ETH im letzten Oktober ansehen, können wir optimistisch sein. Damals waren die externen Faktoren jedoch viel günstiger, wie die Pre-Halving-Rallye und die Einführung von Bitcoin-ETFs, die mit dem Preisanstieg zusammenfielen.
Es besteht jedoch die Möglichkeit, dass mit diesem starken Einbruch das Schlimmste bereits hinter uns liegt. Am Dienstag erholten sich die Aktien wieder stark und die Investoren bleiben hoffnungsvoll bezüglich möglicher Zinssenkungen in den USA. Es wird erwartet, dass die Federal Reserve im September die Zinsen senken wird. Sollte dies geschehen, könnten riskante Vermögenswerte wie Ethereum das Jahr sehr stark beenden.
Kryptowährungen schneiden im letzten Quartal im Allgemeinen gut ab. Bemerkenswerterweise ist dies insbesondere im vierten Quartal eines US-Wahljahres der Fall. Basierend auf der Geschichte gibt es also genügend Grund zur Hoffnung.
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