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Eines der größten Zahlungsunternehmen in den USA, Stripe, hat eine bemerkenswerte Akquisition angekündigt. Das Unternehmen hat die Stablecoin-Plattform Bridge für beeindruckende 1,1 Milliarden Dollar übernommen. Diese Übernahme ist eine der größten in der Kryptoindustrie und stellt einen wichtigen strategischen Schritt für Stripe dar, um seine Präsenz im Kryptowährungssektor zu stärken.
Stripe, ein Technologieunternehmen, das seit seiner Gründung im Jahr 2010 Unternehmen weltweit dabei unterstützt, sichere Online-Zahlungen zu akzeptieren, hat den E-Commerce revolutioniert. Mit dem Kauf von Bridge kann Stripe nun Stablecoins integrieren, um effiziente Zahlungen zu ermöglichen, ohne die Volatilität, die oft mit Kryptowährungen wie Bitcoin (BTC) und Solana (SOL) einhergeht.
Bridge ist eine Plattform, die sich auf Stablecoins konzentriert und schnell die Aufmerksamkeit von Investoren und Entwicklern auf sich zog. Vor der Übernahme durch Stripe sammelte das Unternehmen 54 Millionen Dollar an Finanzierung. Bridge bietet Unternehmen und Entwicklern weltweit die Möglichkeit, Zahlungs-lösungen auf Basis von Stablecoins zu integrieren. Diese Technologie ermöglicht es Stripe, neue Dienstleistungen anzubieten, wie z. B. direkte grenzüberschreitende Zahlungen und die Verwaltung von Reserven in Stablecoins.
Der Stablecoin-Markt ist mittlerweile mehr als 150 Milliarden Dollar wert, wobei Tether (USDT) und USD Coin (USDC) die beliebtesten Währungen sind. Sie haben eine Marktkapitalisierung von 119 Milliarden Dollar bzw. 34 Milliarden Dollar. Darüber hinaus ist Ripple kürzlich mit Ripple USD (RUSD) in den Markt eingetreten und hat ebenfalls einen wichtigen Schritt in den Stablecoin-Sektor unternommen. Mit der Übernahme von Bridge durch Stripe scheint der Stablecoin-Markt bereit für weiteres Wachstum in den kommenden Jahren.
Ein unbekannter Nutzer verdiente auf Polymarket über 400.000 Dollar, bevor die Nachricht über Maduro bekannt wurde. Der Zeitpunkt wirft Fragen über mögliche Insiderinformationen auf.
Gewinne von Bitcoin-Minern erreichen laut JPMorgan ein Tiefpunkt, während der Wettbewerb abnimmt und der Margendruck durch niedrige Preise steigt.
Die Großbank Morgan Stanley schließt sich dem Wettlauf der Banken um Kryptowährungen an. Nach früheren ETF-Anträgen plant sie nun die Einführung einer eigenen Wallet.
Grok und Analysten erwarten einen stabilen XRP-Kurs von etwa 1,87 Dollar im Januar 2026, mit geringen Preisschwankungen.
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KI-Plattform DeepSeek sieht XRP-Kurs bei 6 Dollar. Analysten optimistischer: ‚XRP könnte auf 27 Dollar steigen‘.