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Große Investoren in Ethereum haben Long-Positionen im Wert von umgerechnet fast 426 Millionen Dollar eröffnet. Diese Positionen deuten darauf hin, dass mehrere große Akteure erwarten, dass der jüngste Preiseinbruch vorüber ist und der Kurs in den kommenden Wochen weiter steigen könnte.
Laut On-Chain-Daten von Lookonchain haben drei bekannte Whales insgesamt 136.433 ETH auf Long gesetzt. Das ist ein gehebelter Einsatz, der auf einen steigenden Kurs abzielt. Einer von ihnen, bekannt als BitcoinOG (1011short), hält eine Position im Wert von 169 Millionen Dollar. Die Whale Anti-CZ setzt mit etwa 194 Millionen Dollar sogar noch größer, während pension-usdt.eth 20.000 ETH long ist, was etwa 62,5 Millionen Dollar entspricht.
Zusätzlich signalisiert Arkham Intelligence, dass eine vierte Partei, die Wallet 0xBADBB, über zwei Adressen insgesamt 189,5 Millionen Dollar in Ether long gegangen ist. Analysten interpretieren diese Positionen als Vertrauensbeweis in eine Erholungsrally über 3.000 Dollar.
Ethereum notiert derzeit bei etwa 3.140 Dollar, mehr als 20 Prozent über dem Tiefpunkt von 2.621 Dollar am 21. November. Auf dem Tageschart zeichnet sich ein aufsteigendes Dreieck ab, ein Muster, das technisch gesehen Raum für einen Durchbruch bietet.

Bei einem überzeugenden Ausbruch über den Widerstand bei 3.250 Dollar wird ein Kursziel von etwa 4.020 Dollar angestrebt. Das würde eine Steigerung von über 28 Prozent im Vergleich zum aktuellen Kurs bedeuten.
Allerdings bleibt der Bereich zwischen 3.350 und 3.550 Dollar eine erste wichtige Hürde, wo sowohl der 50- als auch der 100-Tagesdurchschnitt liegt. Erst darüber kommt der 200-Tagesdurchschnitt von etwa 3.800 Dollar als nächste Testmarke ins Spiel.
Auch auf Unternehmensebene scheint das Interesse zu wachsen. Der börsennotierte Konzern BitMine fügte am vergangenen Wochenende nochmals Ethereum im Wert von 199 Millionen Dollar hinzu und besitzt inzwischen 3,73 Millionen ETH, was etwa 13,3 Milliarden Dollar entspricht und die größte Unternehmensposition weltweit darstellt. Das Unternehmen verstärkt damit das Bild, dass große Akteure den jüngsten Einbruch als Einstiegschance sehen.
Die Volatilität könnte bis zum 10. Dezember zunehmen, wenn die US-Zentralbank voraussichtlich eine Zinssenkung um 25 Basispunkte vornimmt. Der Fokus liegt dabei jedoch auf der Pressekonferenz von Vorsitzendem Jerome Powell.
Sollte er ein positives Szenario mit weiteren Zinssenkungen skizzieren, könnte das dem Kurs einen kräftigen Schub verleihen. Vorerst scheinen jedenfalls die größten Akteure zuversichtlich zu sein, was in der Regel ein gutes Zeichen für den Ethereum-Kurs ist.
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