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NBA-Legende Shaquille O’Neal hat einen Rechtsstreit im Zusammenhang mit der Promotion von Non-Fungible Tokens (NFTs) für 11 Millionen Dollar beigelegt. Der Fall drehte sich um Astrals-NFTs, eine Sammlung von 10.000 digitalen Kunstwerken, entworfen von Damien Guimoneau, die Teil einer virtuellen Welt waren, in der Nutzer interagieren konnten – einschließlich mit O’Neal selbst.
Die Klage wurde von Investoren eingereicht, die erhebliche Verluste erlitten hatten, nachdem der Wert der Astrals-NFTs stark gefallen war. Laut den Klägern waren sie hauptsächlich durch die prominente Promotion von O’Neal dazu bewegt worden, in die NFTs zu investieren. Als sich der Basketballstar laut den Vorwürfen von dem Projekt distanzierte, verloren die NFTs unmittelbar an Wert, was zu erheblichen finanziellen Schäden führte.
Der Rechtsstreit begann im Mai 2023, als O’Neal während eines NBA-Spiels in Miami formell geladen wurde. Im August entschied ein Richter, dass genügend Beweise vorlagen, um zu belegen, dass O’Neal aktiv als Verkäufer der NFTs fungiert hatte. Dies führte zu einem Gerichtsverfahren im September, das nun durch die Vergleichszahlung beigelegt wurde.
Die Einigung erfolgt zu einem Zeitpunkt, an dem der NFT-Markt Anzeichen einer Erholung zeigt. Im Oktober 2024 wurde ein monatlicher Verkaufswert von 356 Millionen Dollar erreicht, ein Anstieg von 18 % gegenüber September. Auch die Anzahl der Transaktionen stieg um 42 %.
NFT-Plattformen wie Mythos Chain und Polygon verzeichneten im Oktober die größten Zuwächse, mit einem Umsatzwachstum von 6.000 % bzw. 210 %. Diese Erholung wird teilweise auf eine breitere Erholung des Kryptomarktes zurückgeführt, bei der Bitcoin (BTC) neue Höchststände erreichte und Altcoins wie Solana (SOL) und Dogecoin (DOGE) erhebliche Gewinne verzeichneten.
Der weltweite Markt für Non-Fungible Tokens (NFTs) hat im vergangenen Monat einen kräftigen Rückschlag erlitten.
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