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Das Ethereum-Netzwerk hatte seinen günstigsten Tag seit über sechs Monaten, wenn man sich die Transaktionskosten anschaut. Laut Santiment könnte dies darauf hindeuten, dass ein Altseason „schneller als viele denken“ beginnen könnte. Ein Altseason ist eine Periode, in der Altcoins besser abschneiden als Bitcoin.
Die Kosten für eine Transaktion auf Ethereum fielen am 27. April auf das Niveau von 1,12 Dollar.
„Historisch gesehen pendelt der Markt zwischen Stimmungszyklen von dem Gefühl, dass Krypto „zum Mond“ geht, oder dem Gefühl, dass „Krypto tot ist“, was man laut Santiment an den Transaktionskosten beobachten kann.

Santiment erklärt, dass die Transaktionskosten oft an lokalen Spitzen für den Markt ansteigen und auf einen „Zustand der Ruhe“ um einen Marktboden herum zurückfallen.
Im Februar erreichten die Transaktionskosten auf Ethereum den höchsten Stand seit acht Monaten. Dies war teilweise auf das gigantische Interesse an den sogenannten ERC-404-Token, einem neuen experimentellen Tokenstandard, zurückzuführen.
Nun deutet Santiment darauf hin, dass die niedrigen Transaktionskosten eine zukünftige Belebung der Aktivität im Ethereum-Netzwerk anzeigen könnten.
Daraus könnte sich ein Signal für eine Altcoin-Rally ergeben.
„Da die Märkte nun seit sechs Wochen in einer Korrektur sind und wenig Nachfrage und Aktivität im Netzwerk herrscht, könnten Ethereum und damit verbundene Altcoins schneller als erwartet umkehren“, so Santiment.
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