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Obwohl der Bitcoin-Kurs vom Tief bei 15.000 Dollar bereits auf 126.000 Dollar gestiegen ist, meint Samson Mow von Jan3, dass der eigentliche Bullrun noch nicht begonnen hat. Er ist der Ansicht, die Angst vor Verkäufen alter Hasen sei übertrieben und der Fokus sollte auf dem nächsten Bullrun liegen.
Die große Frage ist natürlich, warum Mow behauptet, es habe noch keinen Bullrun bei Bitcoin gegeben. Zählt man vom Tief aus, hat die digitale Währung schließlich sehr gut abgeschnitten.
Im Vergleich zur Vergangenheit war es vielleicht ein magerer Bullenmarkt, doch Bitcoin ist heute auch ein viel größeres Asset als 2017 und 2021. Damals war deutlich weniger Kapital nötig, um den Kurs in Bewegung zu setzen.
Auf die Frage von Simply Bitcoin, ob die digitale Währung zu Weihnachten eine „göttliche Kerze“ in den Chart zeichnen werde, antwortete Samson Mow: „Daran habe ich keinen Zweifel.“
Mit anderen Worten: Er erwartet, dass Bitcoin zu Weihnachten eine gigantische Rallye startet.
Das Problem mit Figuren wie Samson Mow ist, dass sie viel behaupten, ohne es fundiert zu untermauern.
Damit schafft er ein Narrativ, dass explosive Anstiege bevorstehen, liefert dafür aber keine klaren Argumente.
Früher gab es viele solcher Figuren in der Bitcoin-Community, heute bekommen sie deutlich weniger Aufmerksamkeit.
Für Anleger wären grüne Weihnachten bei Bitcoin natürlich schön, doch dafür lohnt sich eher der Blick auf seriöse Analysten.
Analysten, die das tatsächlich fundiert begründen – statt auf Figuren wie Mow zu hören, die im Grunde nur Parolen rufen, um alle anzufeuern.
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