Konto bei Bitvavo eröffnen und 15 XRP gratis sichern
Bitvavo: Jetzt 15 XRP
Bonus sichern
Die russische Zentralbank steht kurz davor, Kryptowährungen für Privatpersonen zu legalisieren. Unter strengen Bedingungen dürfen Kleinanleger bald digitale Währungen kaufen, sofern sie einen Wissenstest bestehen. Die vorgeschlagenen Regeln markieren eine bemerkenswerte Wende in der russischen Politik gegenüber Bitcoin (BTC) und anderen Krypto-Assets.
Laut einem Vorschlag, der diese Woche veröffentlicht wurde, will die russische Zentralbank privaten Investoren den Kauf populärer Kryptowährungen über regulierte Anbieter ermöglichen. Wer nicht als professionell gilt, darf bis zu 300.000 Rubel pro Jahr (etwa 3.800 Dollar) investieren und das auch nur nach erfolgreichem Bestehen eines Wissenstests.
Professionelle Investoren erhalten deutlich mehr Freiheit. Sie dürfen alle Arten von Krypto kaufen, mit Ausnahme anonymer Tokens, und das ohne Ausgabenlimit. Allerdings müssen auch sie zunächst nachweisen, dass sie sich der Risiken bewusst sind.
Die Regeln ziehen eine klare Trennung zwischen Investieren und Bezahlen. Krypto bleibt als Zahlungsmittel innerhalb Russlands verboten. Digitale Währungen dürfen also nicht für den Kauf von Waren oder Dienstleistungen verwendet werden, was bestätigt, dass der Rubel die einzige gesetzliche Währung für inländische Transaktionen bleibt.
Der Handel wird über bestehende, lizenzierte Infrastrukturen wie Börsen, Broker und Vermögensverwalter abgewickelt. Für Anbieter von Wallets und Wechselstuben gelten zusätzliche Anforderungen. Russen dürfen auch ausländische Krypto über lokale Vermittler erwerben, müssen diese Transaktionen jedoch dem Finanzamt melden.
Der neue Vorschlag steht im Gegensatz zu der Haltung Anfang 2022. Damals wollte die Zentralbank noch ein vollständiges Verbot der Nutzung und Schaffung von Kryptowährungen, da diese ihrer Meinung nach Eigenschaften eines Pyramidenspiels hätten.
Doch seit den westlichen Sanktionen nach dem Einmarsch in die Ukraine hat sich der Ton geändert. Immer mehr Unternehmen und Bürger nutzen Krypto für internationale Zahlungen, außerhalb des traditionellen Bankensystems. 2024 wurde die Nutzung von Krypto für Unternehmen bereits erleichtert. Jetzt folgen auch private Anleger.
Trotzdem warnt die Zentralbank weiterhin: „Krypto bleibt eine risikoreiche Investition. Anleger müssen sich bewusst sein, dass sie ihr Geld verlieren können.“
Die Zentralbank hat den Vorschlag inzwischen an die Regierung weitergeleitet. Ziel ist es, die neuen Vorschriften spätestens am 1. Juli 2026 gesetzlich zu verankern. Ein Jahr später, ab Juli 2027, folgt dann auch eine Haftung für illegale Vermittler, vergleichbar mit den Strafen für illegale Banken.
Bitvavo in Zusammenarbeit mit Bitvavo bietet dir aktuell 15 XRP als Geschenk. Die Aktion gilt bis zum Ende dieses Monats.
Eröffne bis einschließlich 31. Januar 2026 ein Konto und zahle mindestens 30€ ein, um den Bonus zu erhalten.
👉 Konto eröffnen und 15 XRP gratis erhalten
Über 1,5 Millionen Nutzer vertrauen bereits auf Bitvavo.
Zentralbanken unterstützen Powell nach rechtlichem Angriff von Trump. Die Unabhängigkeit der Federal Reserve steht massiv unter Druck.
Trump will Technologieunternehmen zur Kasse bitten, um die wachsenden Energiekosten der Bürger zu decken. Microsoft steht dabei im Fokus seines Plans.
SEC-Vorsitzender Paul Atkins rechnet damit, dass der CLARITY Act dieses Jahr verabschiedet wird und der US-Kryptomarkt dadurch klare Rahmenbedingungen erhält.
Das KI-Modell Gemini prognostiziert, dass der XRP-Kurs im Jahr 2035 selbst in einem negativen Szenario auf 8 Dollar ansteigt.
Ripple erhält in den USA fast den Status einer Bank. Ein KI-Modell sieht den XRP-Kurs bei einer breiteren Akzeptanz möglicherweise auf 15 Dollar steigen.
KI-Plattform DeepSeek sieht XRP-Kurs bei 6 Dollar. Analysten optimistischer: ‚XRP könnte auf 27 Dollar steigen‘.