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Ripple gibt bekannt, dass es sein Gegenberufung im Fall gegen die Aufsichtsbehörde SEC fallen lässt. Das bestätigte CEO Brad Garlinghouse am Donnerstag auf X. Die SEC würde voraussichtlich auch ihren eigenen Berufung zurückziehen. Die Ankündigung kommt zu einem bemerkenswerten Zeitpunkt: einen Tag nachdem Richterin Analisa Torres einen Vergleichsantrag beider Parteien ablehnte.
Am Mittwoch lehnte Richterin Torres einen gemeinsamen Antrag von Ripple und der SEC ab, die zuvor verhängten Sanktionen zu ändern. Die Parteien wollten eine Strafminderung auf 50 Millionen Dollar und das Streichen von Beschränkungen bei institutionellen XRP-Verkäufen.
Mit dieser Ablehnung dauerte der Fall formell weiter an. Dennoch schlägt Ripple jetzt einen neuen Kurs ein. „Wir schließen dieses Kapitel endgültig ab und konzentrieren uns auf das, was wirklich wichtig ist: den Aufbau des Internet of Value,“ so Garlinghouse auf X.
Der rechtliche Konflikt zwischen Ripple und der SEC zieht sich seit Ende 2020 hin. Eine Einigung schien nahe, scheiterte jedoch. Die Entscheidung beider Parteien, ihre Berufungen fallen zu lassen, könnte dennoch zu einem endgültigen Abschluss des Falls führen.
Ripple möchte sich nun vollständig auf internationale Expansion und breitere Adoption des XRP-Tokens konzentrieren. Der Markt scheint vorerst positiv auf die Ankündigung zu reagieren. Der XRP-Kurs ist zum Zeitpunkt des Schreibens um etwa 2 Prozent gestiegen.
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