Konto bei Bitvavo eröffnen und 15 XRP gratis sichern
Bitvavo: Jetzt 15 XRP
Bonus sichern
Ripple plant, bis zu 1,4 Milliarden Dollar an eigenen Aktien von Investoren zurückzukaufen. Der CEO des Unternehmens, Brad Garlinghouse, gab dies während der Fortune Brainstorm Tech Conference in Utah bekannt.
Dieses Rückkaufprogramm dient als Vorbereitung auf einen geplanten Börsengang (IPO). Ripple sieht einen Börsengang als eine zukünftige Möglichkeit, zusätzliches Kapital zu beschaffen und als einen Weg, das Unternehmen weiter zu wachsen und seine Marktposition zu stärken.
Obwohl Ripple die Pläne angekündigt hat, weist CEO Brad Garlinghouse darauf hin, dass kurzfristig nicht damit zu rechnen ist, dass Ripple an die Börse geht. Dies liegt hauptsächlich an dem derzeitigen rechtlichen und regulatorischen Druck der US-amerikanischen Securities and Exchange Commission (SEC), der die Pläne für einen Börsengang verzögert hat. Trotz der Tatsache, dass Richterin Analisa Torres am 13. Juli 2023 entschied, dass XRP kein Wertpapier ist, bleibt der Fall ein Hindernis.
Garlinghouse sieht den Börsengang nicht als das endgültige Ziel, sondern als einen Schritt in Richtung eines größeren Ziels für Ripple. Das ultimative Ziel besteht darin, die Liquidität zu stärken, was entscheidend für finanzielle Stabilität und Wachstum ist. Der Rückkauf von Aktien von Investoren und Mitarbeitern ist Teil dieser Strategie, um die Bilanz zu stärken und die Kontrolle über das Unternehmen zu behalten.
Die regulatorische Klarheit, nach der Ripple strebt, könnte näher sein als erwartet. In den letzten Monaten haben die SEC und Ripple nämlich versucht, eine Einigung über die Strafe für den unrechtmäßigen Verkauf von XRP an institutionelle Anleger zu erzielen. Brad Garlinghouse erklärte in einem Interview mit Bloomberg, dass der Fall fast abgeschlossen sei. Dies wäre ein wichtiger Meilenstein für die Kryptoindustrie.
Der ehemalige Goldman Sachs-Analyst Dom Kwok sagt voraus, dass XRP bis 2030 auf 1.000 Dollar ansteigen könnte. Dies entspräche einem Anstieg von über 74.000 Prozent.
XRP scheint besser gegen Quantencomputer geschützt zu sein als Bitcoin. Experten warnen jedoch, dass die Bedrohung weiterhin besteht.
Der XRP-Chart zeigt einen Aufwärtstrend, doch das reicht noch nicht aus, um optimistisch in die Zukunft zu blicken. Analysieren Sie die Lage.
XRP fällt mit Kryptomarkt nach Trump-Rede. KI-Modelle prognostizieren weitere Schwäche, während wichtige Unterstützung bei 1,30 Dollar unter Druck steht.
Der ehemalige Goldman Sachs-Analyst Dom Kwok sagt voraus, dass XRP bis 2030 auf 1.000 Dollar ansteigen könnte. Dies entspräche einem Anstieg von über 74.000 Prozent.
Der Analyst Ali Martinez rechnet damit, dass der XRP-Kurs zunächst um 30 Prozent fallen könnte, bevor in der zweiten Jahreshälfte 2026 eine starke Rally einsetzt.