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Die wirtschaftlichen Folgen des Krieges im Nahen Osten sind für viele Haushalte noch kaum spürbar. Ökonomen von RaboResearch warnen jedoch, dass sich dies ändern könnte. Ihrer Meinung nach wird die tatsächliche Auswirkung steigender Preise oft erst viel später spürbar.
Laut RaboResearch beginnt die wirtschaftliche Wirkung eines Konflikts meist mit steigenden Energiepreisen. Öl und Gas werden teurer, was sich allmählich auf den Rest der Wirtschaft auswirkt.
Diese höheren Kosten werden zunächst an der Tankstelle und auf der Energierechnung sichtbar. Danach sehen sich Unternehmen mit steigenden Ausgaben für Transport und Produktion konfrontiert.
Chefökonom Hugo Erken erläutert den Prozess: „Nach drei Monaten zeigen sich die ersten Effekte bei Industriegütern wie Stahl. Die Preise steigen schrittweise. Zuerst wird der Transport teurer, dann Produkte, die Stahl enthalten, wie Waschmaschinen und Spielkonsolen. Schließlich steigen auch die Löhne.“
In den letzten Tagen schwankte der Ölpreis stark. Nachdem Israel und die USA Ende Februar Angriffe auf den Iran durchführten, bei denen unter anderem Ayatollah Ali Khamenei getötet wurde, stiegen die Preise sofort an.
Vor dem Ausbruch des Konflikts lag der Preis für ein Barrel Öl bei etwa 64 Dollar. Kurz danach stieg er schnell. Auf dem Höhepunkt wurden etwa 120 Dollar pro Barrel erreicht, aus Sorge über Störungen in der weltweiten Versorgung.

Inzwischen ist der Ölpreis leicht auf etwa 95,60 Dollar pro Barrel zurückgegangen. Dennoch bleibt die Situation unsicher. Besonders die Spannungen um die Straße von Hormus spielen eine wichtige Rolle. Durch diese Meerenge zwischen Iran und Oman verläuft etwa 20 Prozent des weltweiten Ölhandels.
Die Unruhe bleibt auf dem Energiemarkt spürbar. So stiegen die europäischen Gaspreise kürzlich um 35 Prozent nach einem Angriff auf eine große LNG-Anlage in Katar.
Durch diese Entwicklungen entsteht ein verzögertes Echo in der Wirtschaft. Laut RaboResearch dauert es lange, bis Preissteigerungen ihren Höhepunkt erreichen. Für Haushalte ist die größte Auswirkung erst nach etwa 21 Monaten spürbar.
Das bedeutet, dass aktuelle wirtschaftliche Schocks erst nach längerer Zeit vollständig in den Preisen von Produkten und Dienstleistungen spürbar werden.
In der Zwischenzeit wandert der Preisdruck schrittweise durch die Wirtschaft. Zuerst steigen Energie- und Kraftstoffpreise. Danach folgen Güter wie Kleidung, Werkzeuge und Lebensmittel. Schließlich steigen auch die Löhne.
Das klingt positiv, führt aber oft zu neuen Preissteigerungen. Unternehmen geben die höheren Lohnkosten in ihren Preisen weiter.
Die Effekte werden schließlich breit in der Wirtschaft sichtbar. Auch Sektoren, in denen Energie weniger direkt eine Rolle spielt, sind betroffen.
Erken führt als Beispiel eine Hotelübernachtung an: „Das Licht muss brennen, die Heizung laufen und im Restaurant muss gekocht werden. Das alles wird teurer. Schließlich müssen auch die Mitarbeiter besser bezahlt werden.“
Das gilt auch für Dienstleistungen wie Friseure oder Automechaniker. Gerade in diesen Sektoren treten Preissteigerungen später auf, weil dort Löhne eine größere Rolle spielen.
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