Newsbit als Quelle wählen
Sieh unsere Artikel öfter ganz oben in Google News und Top Stories. Einmal einstellen, immer zuerst informiert.
Der bekannte niederländische Analyst PlanB sorgt für Aufsehen: Er hat all seine Bitcoin (BTC) verkauft. In einem Beitrag auf X teilte er die überraschende Nachricht mit seinen Followern. Doch warum entschied er sich für den Verkauf? Und noch wichtiger: Was hat er stattdessen gekauft?
Für alle Krypto-Investoren, die jetzt in Panik geraten: PlanB hat seine BTC in Spot Exchange-Traded Funds (ETFs) umgetauscht. Der Grund? Laut dem Analysten bieten ihm Anteile an diesen regulierten Fonds einfach mehr Sicherheit und Ruhe. Selbstverwahrung von Bitcoin mag zwar attraktiv klingen, bringt aber Risiken mit sich – darunter Hackerangriffe, Diebstahl und die Herausforderung, private Schlüssel sicher aufzubewahren.
Glücklicherweise hat der Analyst also nicht wirklich alle seine BTC auf den Markt geworfen! Das wäre auch verwunderlich gewesen, angesichts seiner bullischen Prognosen von 500.000 $ pro Bitcoin. Dennoch sorgt seine Entscheidung für Diskussionen, insbesondere unter Hardcore-Bitcoinern. Die Krypto-Community hält nämlich an einem Prinzip fest: „Not your keys, not your coins“ – echte Bitcoin-Enthusiasten behalten stets die Kontrolle über ihre privaten Schlüssel. Aber ist das wirklich der einzig richtige Weg?
PlanB zeigte sich überrascht über die Kontroverse und fragte sich, ob der Kauf von Aktien von MicroStrategy, einem Unternehmen mit enormen Bitcoin-Beständen, ebenso kritisch gesehen würde wie die Investition in einen ETF.
Die Panik und Kritik sind eigentlich wenig überraschend, denn PlanB ist eine echte Koryphäe in der Krypto-Welt. Mit fast 800.000 Followern auf X ist er eine der bekanntesten Stimmen der Community. Berühmt wurde er durch sein Stock-to-Flow (S2F)-Modell, das den Bitcoin-Preis anhand von Knappheit vorhersagt. Dieses Modell machte ihn extrem populär, da es über Jahre hinweg erstaunlich präzise Prognosen lieferte.
Ein weiteres bemerkenswertes Detail ist die steuerliche Situation. Die Entscheidung, seine Bitcoin in ETFs umzuwandeln, hat für PlanB keine direkten Steuerfolgen. Warum? In den Niederlanden gibt es keine Kapitalertragssteuer auf Krypto-Gewinne.
Allerdings fällt eine jährliche Vermögenssteuer an. Die Steuerbehörden berechnen ein fiktives Renditemodell von etwa 6 % auf das gesamte Vermögen, wovon rund 2 % als Steuer gezahlt werden müssen.
Nutzen Sie die einzigartige Zusammenarbeit zwischen Newsbit und Bitvavo powered by Hyphe, indem Sie Ihr Konto über die Schaltfläche unten eröffnen. Zahlen Sie nur 10€ ein und erhalten Sie sofort 10€ gratis. Zusätzlich handeln Sie 7 Tage lang ohne Gebühren auf Ihre ersten €10.000 an Transaktionen. Starten Sie jetzt und profitieren Sie direkt von der schnell wachsenden Beliebtheit von Kryptowährungen!
Eröffnen Sie Ihr Konto und sichern Sie sich 10€ Bonus.
Verpassen Sie nicht die Chance, direkt von der wachsenden Welt der Kryptowährungen zu profitieren!
In Brasilien gelten neue Regeln für die Kryptobranche. Die Großbank Itaú hat sich als erstes Unternehmen angemeldet. Für Kryptounternehmen rückt eine verbindliche Frist näher.
Bitcoin, Gold und Aktien verzeichnen während der Pressekonferenz von Fed-Chef Kevin Warsh kräftige Kursanstiege. Das hat er gesagt.
Google Cloud entwickelt eine neue Sicherheitstechnologie für Bitcoin-Transaktionen von Banken. Sie verteilt die Kontrolle über Krypto-Wallets auf mehrere Beteiligte und befindet sich derzeit in der Testphase.
Elon Musks KI Grok entwirft drei Szenarien für den XRP-Kurs am 31. Oktober. Die Konferenz Ripple Swell und die US-Notenbank Fed könnten entscheidend sein.
Der Kryptoanalyst Egrag hält einen Anstieg des XRP-Kurses auf knapp 17 Dollar im April 2027 für möglich. Anlass zur Hoffnung gibt ein historisches Kursmuster.
Ein Kryptoanalyst erwartet, dass der XRP-Kurs bis Ende 2026 auf 210 Dollar steigt. Doch wie realistisch ist diese Prognose?