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Jahrelang war Nvidia der Motor hinter den Rekordständen an der Wall Street. Der Börsenaufschwung wurde durch den Aufstieg der künstlichen Intelligenz befeuert, und Nvidia lieferte die unverzichtbaren Chips. Doch nun, da die Euphorie um KI abkühlt, wächst die Unsicherheit.
Diese Woche veröffentlicht das Unternehmen neue Quartalszahlen. Investoren stellen sich die Frage: Was, wenn selbst starke Ergebnisse nicht mehr ausreichen, um den Kurs nach oben zu treiben?
Die Aktie bewegt sich seit Monaten in einer engen Spanne. Seit Beginn des vierten Quartals ist Nvidia nur leicht im Plus, weniger als der breitere S&P 500-Index. Bis 2026 bleibt der Gewinn bisher begrenzt. Auffällig für ein Unternehmen, das noch vor kurzem jährliche Kursanstiege von über hundert Prozent verzeichnete.
Vermögensverwalter betonen, dass das Fundament von Nvidia nach wie vor solide ist. Die Nachfrage nach KI-Chips bleibt ungebrochen hoch, und Analysten erwarten erneut Zahlen, die die Erwartungen übertreffen. Dennoch spürt man, dass die Stimmung kippt. Der Glaube ist zwar vorhanden, aber die Begeisterung ist nicht mehr so selbstverständlich wie vor einem Jahr.
Investoren ziehen Gelder von großen Tech-Unternehmen ab. Nicht, weil die Aussichten plötzlich schlecht sind, sondern weil die Investitionen in KI gigantisch sind. Hunderte Milliarden Dollar fließen in Rechenzentren und neue Infrastrukturen. Immer mehr Investoren fragen sich, wann sich diese Ausgaben wirklich auszahlen werden.
Dazu kommen makroökonomische Unsicherheiten. Geopolitische Spannungen nehmen zu, das Wirtschaftswachstum verlangsamt sich und die Inflation bleibt hartnäckig. Neue Zahlen deuten darauf hin, dass sich der US-Arbeitsmarkt stabilisiert. Dadurch könnte die Federal Reserve mit Zinssenkungen vorsichtig agieren. Das dämpft den Optimismus an der Börse.
Auch politisch bleibt es unruhig. Der Oberste Gerichtshof der USA hat die Importzölle von Donald Trump aufgehoben. Das scheint zwar günstig für Unternehmen zu sein, sorgt jedoch gleichzeitig für neue Unsicherheiten über die Handelspolitik des Weißen Hauses.
In diesem Umfeld muss Nvidia nicht nur gute Leistungen erbringen, sondern auch überzeugen. Analysten erwarten starke Zahlen und höhere Prognosen. Dennoch fiel die Aktie nach den letzten beiden Quartalsberichten. Die Messlatte liegt einfach extrem hoch. Selbst „gut“ kann enttäuschen.
Es gibt jedoch auch einen positiven Aspekt. Die Bewertung von Nvidia ist deutlich gesunken. Die Aktie wird nun zu weniger als dem 24-fachen des erwarteten Gewinns gehandelt. Das liegt nahe dem niedrigsten Niveau der letzten fünf Jahre und weit unter dem Durchschnitt von etwa dem 38-fachen in diesem Zeitraum.
Das macht die Aktie auf dem Papier attraktiver als während des Höhepunkts der KI-Rally. Eine niedrigere Bewertung könnte Raum für einen neuen Anstieg bieten, insbesondere wenn CEO Jensen Huang es schafft, das Vertrauen zurückzugewinnen.
Doch dieses Vertrauen ist nicht selbstverständlich. Konkurrenten wie AMD, Amazon, Broadcom und Alphabet entwickeln in hohem Tempo ihre eigenen KI-Chips, insbesondere für Inferenzanwendungen. Das sind Chips, die KI-Modelle nutzen, um konkrete Antworten und Anwendungen zu generieren. Genau dort liegt die nächste Wachstumsphase von KI.
Investoren schauen daher nicht nur auf die Zahlen des vergangenen Quartals, sondern vor allem auf den Ausblick. Behält Nvidia seine dominante Position? Bleibt die Flut an Bestellungen stark genug, um das Wachstum zu rechtfertigen? Das sind die Fragen, die den Markt beschäftigen.
Die Folgen reichen über ein einzelnes Unternehmen hinaus. Die sogenannten Magnificent Seven, die sieben größten Tech-Unternehmen in den USA, bleiben seit Monaten hinter dem breiteren Markt zurück. Wenn Nvidia überzeugt, könnte das der Branche neuen Schwung verleihen. Doch wenn es enttäuscht, könnte der Zweifel an KI schnell in breiteren Verkaufsdruck umschlagen.
Ein Marktstratege fasste es zusammen: Wenn Nvidia niest, bekommt die Wall Street eine Erkältung.
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