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Ethereum steht vor einem neuen Upgrade, das möglicherweise bedeutet, dass sich Benutzer keine Sorgen mehr über den Verlust ihrer privaten Schlüssel machen müssen. Mit Kryptowährungen ist es möglich, die Verwaltung des eigenen Kapitals vollständig selbst zu übernehmen, aber die Kehrseite ist, dass man auch für die Sicherheit und Lagerung verantwortlich ist.
Es kann vorkommen, dass Benutzer ihre privaten Schlüssel (und damit den Zugang zu ihrer Krypto) verlieren. Nach diesem neuen Upgrade von Ethereum könnte das kein Risiko mehr sein.
Diese Entwicklung ist Teil des Pectra-Hard-Forks, der eine sogenannte „Social Recovery“-Funktion zu Ethereum hinzufügen soll.
Der Nachteil dieser Entwicklung ist natürlich, dass Benutzer ihre Tokens damit offiziell an Dritte übergeben. Das entspricht nicht ganz dem, wofür Bitcoin und Ethereum ursprünglich entwickelt wurden.
Ethereum Foundation-Forscher Domothy erklärt in einem Blog vom 25. März, was die Gefahren sind. Laut ihm ist es möglich, dass die betreffenden Smart Contracts leergeräumt werden, wenn Benutzer sich für betrügerische Verwaltungsparteien entscheiden.
Grundsätzlich ist dieses Mechanismus daher vergleichbar mit der Aufbewahrung Ihrer Krypto auf einer Börsenplattform. Die Abgabe Ihrer Verantwortlichkeiten bringt auch immer Nachteile mit sich.
Crypto-Influencer Cygaar behauptet, dass diese Entwicklung enorm für die massenhafte Adoption von Ethereum durch Privatpersonen sein könnte.
Die Idee ist, dass Benutzer nicht mehr genau wissen müssen, wie alles funktioniert, sondern dass die Verwaltungspartei alles im Hintergrund regelt. Dadurch könnte es einfacher werden, Ethereum für den durchschnittlichen Investor zu nutzen.
Derzeit scheint der Pectra-Hard-Fork für Ende 2024 oder Anfang 2025 geplant zu sein. Wir müssen also noch etwas warten, bis diese Upgrade für das Ethereum von Vitalik Buterin verfügbar ist.
Würden Sie erwägen, dieses Mechanismus für (einen Teil von) Ihrem Kapital zu verwenden?
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