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In den vergangenen Wochen erlebten die USA eine regelrechte Flut neuer Kryptofonds. Und auch heute geht es weiter: Es kommen zwei brandneue ETF’s auf Ripple (XRP) auf den Markt – und ein ganz frischer auf Dogecoin (DOGE).
XRP war an der Wall Street bereits vertreten, doch für Dogecoin ist es das allererste Mal, dass der Coin ganz offiziell das Börsenparkett betritt.
Gestern konntest du bereits lesen, dass Grayscale heute sowohl für XRP als auch für Dogecoin einen Fonds an den Markt bringen darf. Am Freitag reichte der Krypto-Vermögensverwalter die letzten Unterlagen bei der Securities and Exchange Commission ein, um die Listings zu bestätigen.
Sowohl der Grayscale Dogecoin Trust (GDOG) als auch der Grayscale XRP Trust (GXRP) werden heute zur Börseneröffnung an der New York Stock Exchange (NYSE) gelistet.
Beide werden von einem Trust in einen vollwertigen, börsengehandelten Spot-ETF umgewandelt. Die wichtigsten Unterschiede im Überblick:
Bereits Anfang dieses Monats hat Grayscale sein Angebot um einen Spot-ETF auf Solana erweitert, und laut Bloomberg-Analyst Eric Balchunas steht schon der nächste Neuzugang in den Startlöchern: ein ETF auf Chainlink (LINK).
Der Markt füllt sich im Eiltempo mit neuen Kryptofonds. Bitwise, VanEck, Fidelity und 21Shares haben bereits jeweils einen eigenen Solana-ETF aufgelegt. Für XRP ist der Wettbewerb ähnlich groß: Canary Capital, Bitwise, CoinShares und 21Shares haben dort schon Fonds am Start, während Canary Capital zusätzlich ETF’s auf Litecoin (LTC) und Hedera (HBAR) lanciert hat.
Und als wäre das noch nicht genug, bringt Franklin Templeton, ein Schwergewicht mit rund 1,64 Billionen US-Dollar an verwaltetem Vermögen, heute ebenfalls einen zusätzlichen XRP-Fonds an den Markt. Das Angebot wächst damit rasant – und das Rennen um den Altcoin-ETF-Markt scheint nun endgültig eröffnet.
Der Ansturm auf neue ETF-Listings ist eine sehr gute Nachricht für den Kryptomarkt. Er verleiht den Altcoins deutlich mehr Reife und stellt sie in eine Reihe mit Bitcoin (BTC) und Ethereum (ETH): Sie werden für ein viel breiteres Publikum zugänglich.
Anleger können nun direkt über ihren gewohnten Broker in diese Coins investieren – ganz ohne den Aufwand mit Wallets oder Exchanges. Für viele könnte genau das der entscheidende Anstoß sein, die Coins als legitime Anlageform zu betrachten.
Hinzu kommt, dass solche ETF’s die Tür für große institutionelle Akteure öffnen, die häufig nicht direkt in Krypto investieren dürfen. Über regulierte Börsenprodukte können sie jetzt dennoch einsteigen – und den Markt damit strukturell verändern.
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