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Der Senat des US-Bundesstaates Virginia hat kürzlich eine bahnbrechende Gesetzgebung verabschiedet, die ein neues Kapitel in der Regulierung von Mining und Transaktionen digitaler Vermögenswerte einläutet. Das neue Gesetz beschreibt detailliert die Behandlung dieser Aktivitäten unter den Steuergesetzen.
Senator Saddam Azlan Salim, mit 34 Jahren das jüngste Mitglied des Senats, hat am 9. Januar den Gesetzesvorschlag Senatsgesetzesvorlage Nr. 339 eingebracht. Diese Gesetzgebung, die derzeit im Senat diskutiert wird, könnte nach ihrer Genehmigung an das Repräsentantenhaus weitergeleitet und schließlich als Gesetz verabschiedet werden.
Ein bemerkenswerter Aspekt des Gesetzesvorschlags ist die Befreiung von Einzelpersonen und Unternehmen, die sich mit digitalen Mining-Aktivitäten beschäftigen, von der Verpflichtung, Lizenzen für den Geldtransfer zu erwerben. Dies bietet Schutz vor Diskriminierung, indem Industriezonen das Mining digitaler Vermögenswerte nicht länger verbieten oder strengere Lärmschutzverordnungen erlassen dürfen als die allgemein in solchen Zonen geltenden.
Darüber hinaus sieht die Gesetzgebung eine Befreiung von den Registrierungspflichten für Wertpapiere für Emittenten und Verkäufer digitaler Vermögenswerte vor, sofern bestimmte Bedingungen erfüllt sind. Dadurch werden digitale Vermögenswerte nicht als Anlagevertrag angesehen.
Der Gesetzesentwurf enthält auch Bestimmungen, die den Einsatz von Kryptowährungen in alltäglichen Transaktionen fördern. So sieht er vor, dass Einzelpersonen ab dem 1. Januar 2024 bis zu $200 pro Transaktion von ihrem Nettokapitalgewinn für Steuerzwecke ausschließen können, was für Gewinne aus dem Kauf von Waren oder Dienstleistungen mit digitalen Vermögenswerten gilt.
Diese Entwicklung in Virginia wird als wichtiger Schritt in die Integration digitaler Vermögenswerte in die reguläre Wirtschaft angesehen und könnte möglicherweise als Beispiel für andere Staaten und Länder dienen, die ähnliche Gesetzgebung in Erwägung ziehen.
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