Die Stimmung am Kryptomarkt ist gedrückt, doch laut den Analysten von Santiment könnte das genau das Rezept für eine Erholung sein. Sie argumentieren, dass die aktuelle Angst unter Anlegern zu einer „unerwarteten November-Rally“ führen kann, weil schwache Hände verkaufen und starke Hände den Markt übernehmen.

Extreme Angst am Markt

Der Crypto Fear & Greed Index, der die allgemeine Marktstimmung misst, fiel am Donnerstag auf 15 von 100 Punkten – den niedrigsten Stand seit März.

Das bedeutet „extreme Angst“: Anleger sind überwiegend pessimistisch, vor allem bei Bitcoin (BTC), der um $102.000 notiert, und Ethereum (ETH), das um $3.480 pendelt.

Santiment beobachtet, dass sich die Social-Media-Aktivität rund um Bitcoin derzeit etwa ausgeglichen zwischen optimistischen und pessimistischen Beiträgen verteilt, während Ethereum noch minimal positiver diskutiert wird.

Bei XRP ist weniger als die Hälfte der Reaktionen positiv – laut Santiment einer der angstgeladensten Momente des Jahres 2025 für die Kryptowährung.

Warum Angst sogar günstig sein kann

Nach Ansicht von Santiment ist diese Trübsinnigkeit oft ein Zeichen der Kapitulation – der Punkt, an dem kurzfristige Anleger massenhaft verkaufen und langfristige Halter („Diamond Hands“) kaufen.

„Wenn die Stimmung negativ dreht, besonders bei den größten Coins, ist das oft der Moment, in dem starke Käufer in den Markt gehen“, so Santiment. „Es ist keine Frage des Ob, sondern des Wann.“

Das sind große Worte – zumal in einem Markt, der enorme Mühe hat, wirklich in Schwung zu kommen. Bitcoin steckt unverkennbar in einer schwierigen Phase, in der es den Bullen nicht gelingt, sich zu fangen.

Wie die nachfolgende Grafik von Joe Consorti zeigt, ist die Angst am Markt derzeit enorm. Sie liegt derzeit auf demselben Niveau wie damals, als der Bitcoin-Kurs 2022 auf 18.000 Dollar fiel.

Die „starken Hände“ kaufen wieder zu

Laut Samson Mow, Gründer des Bitcoin-Unternehmens Jan3, sind es derzeit vor allem neue Käufer, die verkaufen. Menschen, die in den vergangenen 12 bis 18 Monaten aus Spekulation eingestiegen sind, nicht aus Überzeugung.

„Diese Gruppe erschöpft sich“, sagt Mow. „Die echten HODLers haben ihre Coins inzwischen wieder eingesammelt – genau das Szenario, das man sehen will.“

Mow sieht 2025 als Übergangsjahr, in dem geduldige Investoren ihre Positionen ausbauen. „2026 wird ein großartiges Jahr. Plant entsprechend“, schließt er.

Glaubst du wie Mow und Santiment, dass Bitcoin sich in diesem Bullenmarkt noch einmal zeigen kann – oder ist die Party womöglich endgültig vorbei?

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